21 November 2022

Doch nochmal Katar - Und Jetzt? Der Moralweltmeister hat einen auf´s geschlossene Maul gekriegt

Doch nochmal Katar

23.11. 2022 Und Jetzt?
Der Moralweltmeister hat ein Zeichen gesetzt - und voll einen auf´s geschlossene Maul gekriegt
Die WM im Fernsehen verweigern? Ich schaue auch
Hans Reime, 21.11.2022
Ich halte es mit Oskar Beck von der WELT (siehe nachfolgenden Artikel) und schaue auch. Aber auch nicht jedes Spiel und schon gar nicht die "politischen" Moderationen zwischen den Spielen. Wie erbärmlich waren diese am 1. Spieltag, in denen die Moderatoren und Moderatorinnen in jeder Sendung die anwesenden Profifußballer ständig zum Bekenntnis zum "LGBTQ" nötigten.
Es geht um eine Geste, ein Signal darum, ein Zeichen zu setzen. Um nicht mehr und auch nicht weniger. Und das, als hätten wir keine anderen Sorgen, waren in allen Nachrichten am 21.02.2022 die alberne Binde und der blasierte DFB-Präsident die Aufmacher. 
Und, nachdem am Dienstag im ZDF-Sportstudio das Thema bis zum Erbrechen ausgelutscht wurde, wollte sich am Mittwoch die ARD-Sportschau, zum ersten Mal auf Sendung, keine Blöße geben. Sie soll eine Anklage-Sendung gemacht haben, wie Josef Seitz in Focus-Online schrieb. So soll so wenig Sport wie noch nie vor einem Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gewesen sein. Während sich im Hintergrund in der ARD die Spieler warm liefen, drehten vorne die Experten und Offiziellen schon heiß, so Seitz.
 
 
Wie heuchlerisch muss eigentlich Manuel Neuer sein, der unbedingt  "seine" bunte Binde tragen will, aber für Bayern eine "Qartar" Binde trägt und mit seinem Klub im Winter seit Jahren ins Trainingslager nach Katar fliegt?
Und jetzt? Der Moralweltmeister hat ein Zeichen gesetzt - und von den Japanern voll einen auf´s geschlossene Maul gekriegt!

Das kommt davon, wenn jeder, aber auch jeder Lebensbereich durchpolitisiert wird. Andere machen einfach ihren Job, nicht Politkasperei.
Zum Beispiel die Spanier mit 7:0 gegen Costa Rica.
Da lobe ich mir die Haltung der Franzosen: Sowohl der Präsident des französichen Verbandes FFF, Noël Le Graët, als auch der Kapitän der „Equipe Tricolore“, Hugo Lloris, hatten vor dem Turnier erklärt, auf das Tragen einer „One-Love“-Armbinde verzichten zu wollen. „Wenn man Ausländer in Frankreich aufnimmt, möchte man, dass sie sich an unsere Regeln halten und unsere Kultur respektieren. Das werde ich auch tun, wenn ich nach Katar gehe. Man kann damit nicht einverstanden sein, aber ich werde Respekt zeigen“, so der Kapitän.
Dem haben sich die Kapitäne der Belgier und Schweizer sinngemäß angeschlossen.
Eine derartige Haltung  stünde den deutschen Woke-Aktivisten auch gut zu Gesicht. Sie werden bald erkennen: Am deutschen Wesen will die Welt einfach nicht genesen.

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