Es ist eine fantastische Chance für das Audi-Team und für Amerika.
- Mit einem Importzoll von 27,5 Prozent aus Mexiko.
- Mit einem Importzoll von 15 Prozent aus Europa.
Das Werk in Georgia ist die Investition in Nähe.
Ich werte Medien aus, die dem Mainstream nicht immer entsprechen. Vorsicht: leichte Kontaktschuldgefahr (WELT, NZZ, Pioneer, Cicero, Focus) - Vorsicht: große Kontaktschuldgefahr: Alternative Medien (NIUS, Tichys Einblick, EpochTimes, Apollo News)
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Die Zahl der Planstellen in der Ministerialbürokratie stieg zwischen 2010 und 2026 von 15.281 auf 23.155. Das ist ein Plus von 52 Prozent.
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland wuchs im selben Zeitraum nur um etwa elf Prozent. Der Apparat ist damit fast fünfmal so schnell gewachsen wie die Arbeitswelt, die ihn finanziert.
Hoher Lohn für treue Arbeit: Die Personalausgaben für Ministerien stiegen von 1,6 Milliarden auf knapp drei Milliarden Euro, nominal ein Plus von 82 Prozent.
Eine Studie von Professor Bernd Raffelhüschen, die sich nur mit der Ministerialbürokratie beschäftigt, kommt zu folgendem Befund: Die Personalausgaben der Bundesministerien haben sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt und sind damit mehr als doppelt so stark gestiegen wie die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik
Im Koalitionsvertrag, der die Unterschrift von Friedrich Merz und Lars Klingbeil trägt, heißt es: „Wir werden den Personalbestand in der Ministerial- und Bundestagsverwaltung sowie in bestimmten nachgeordneten Behörden bis zum Jahr 2029 um mindestens acht Prozent reduzieren.“ Seither gibt es keine einzige Anstrengung in diese Richtung.
Der Schwund der Volksparteien und die Verkleinerung des Bundestages haben die Expansion der Ministerialen nicht gebremst, sondern befeuert. Ausweislich der effektvoll vorfahrenden Limousinen von Vizekanzler und Parteivorsitzenden gibt es immer etwas zu retten – und sei es nur die eigene Koalition.
Kommen die Proteste aus Frankreich nach Deutschland? Die Gruppe «Gen Z steht auf» plant im ganzen Land Demonstrationen (NZZ)
"Auch die moralisch Erwachsenen bekommen Lust, den Krempel hinzuwerfen, wenn sie kontinuierlich zum Abgeben genötigt werden, indessen ihnen von der nehmenden Seite nichts anderes entgegenkommt als die Aussicht auf noch längere Formulare, noch tiefere Demütigungen, noch umfassendere Nachzahlungen."
Gestern brachte ausgerechnet der CDU-Digitalminister eine KI-Steuer ins Gespräch, noch bevor die künstliche Intelligenz in deutschen Firmen überhaupt heimisch werden konnte.
Der Staat weicht ihm nie mehr von der Seite. Er verdient mit, wohnt mit, isst und raucht mit; und wann immer unser Mann sein Auto oder in der Kneipe sich selbst betankt, hält der Steuerstaat die Hand auf. So wurde die Raupe Nimmersatt zum Wappentier seines Lebens: