23.07.2026:
Stuttgart - Frau in Einkaufszentrum niedergestochen und angezündet. Täter mit "deutscher Staatsangehörigkeit" gefasst.
Regensburg - Geiselnahme in Bank! Mitarbeiter stirbt nach Messerangriff. 20-jähriger Täter festgenommen.
Stuttgart - Frau in Einkaufszentrum niedergestochen und angezündet. Täter mit "deutscher Staatsangehörigkeit" gefasst.
Regensburg - Geiselnahme in Bank! Mitarbeiter stirbt nach Messerangriff. 20-jähriger Täter festgenommen.
Von der Prügelattacke bis zum Messerangriff auf offener Strasse: Deutschland erschüttern mehrere Fälle schwerer Migrantengewalt (NZZ)
Die Tatverdächtigen stammen aus Afghanistan, Syrien und der Türkei,
manche ihrer Taten stechen durch besondere Brutalität hervor. Dahinter
zeigt sich ein Muster: Männer aus diesen Ländern weisen eine auffällig
hohe Gewaltaffinität auf.
Nathan Giwerzew, Berlin,
Am
Mittwoch vergangener Woche ging der 22-jährige Trierer Student Marius
Dick vom Lebensmitteleinkauf nach Hause. Plötzlich trafen zwei
Messerstiche seinen Oberkörper, einer durchbohrte sein Herz. Der
Tatverdächtige, der 22-jährige Afghane Sajad M., soll dem Studenten am
Strassenrand aufgelauert und ihn von dort aus mit einem Küchenmesser
angegriffen haben. Wenig später starb Dick an seinen Verletzungen.
Gemäss Recherchen der «Welt» ist Sajad M. 2016 illegal nach Deutschland eingereist, sein Asylantrag wurde 2023 abgelehnt.
Laut der Polizei haben sich das Opfer und er nicht gekannt, die Rede
ist von einem «Zufallsopfer». Jüngst soll sich Sajad M. in
psychiatrischer Behandlung befunden haben. Deshalb geht die ermittelnde
Staatsanwaltschaft von einer psychischen Erkrankung aus.
Eine Messerattacke ohne
ersichtlichen Grund, verübt am helllichten Tag: Der Angriff in Trier
war der wohl brutalste Fall der vergangenen Tage, in dem ein Asylmigrant
in Deutschland einen Passanten lebensgefährlich verletzt hatte. Doch es
war nicht der einzige Fall, der ein Schlaglicht auf Migranten als Täter
wirft.
- Am 15. Juli soll ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber im bayrischen Ruhpolding mehrere Mitreisende auf dem Bahnsteig mit einem Messer bedroht haben. Auf den Videoaufnahmen einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie er mit der Tatwaffe gegen einen Mann ausholt, der ihn mit einem Holzschläger auf Abstand hält. Der Tatverdächtige wurde in eine forensische Psychiatrie eingeliefert.
- Am selben Tag soll ein Türke in Dresden vor einem Supermarkt mit einer Langwaffe auf mehrere Menschen gezielt haben. Daraufhin versuchten ihn mehrere Polizeibeamte zu überwältigen. Er soll seine Waffe gegen sie gerichtet und die islamische Parole «Allahu akbar» gerufen haben. Nach einer Schussabgabe nahmen ihn die Polizisten fest. Zuvor soll er versucht haben, einen Syrer mit einem Hammer zu schlagen. Die Ermittler gehen von einer psychischen Erkrankung aus.
- Am 21. Juli soll ein 20-jähriger Syrer in Höchberg im Landkreis Würzburg ein 65-jähriges Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angegriffen haben, weil der Mann einen Anstecker mit einer israelischen Flagge trug. Zunächst soll er ihn ins Gesicht geschlagen haben, später habe er ihn zu Boden gebracht und gegen Kopf und Oberkörper getreten. Polizisten rissen den mutmasslichen Täter vom Opfer los. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes, das Opfer liegt wegen eines Wirbelbruchs auf der Intensivstation.
Syrer sind zehnmal auffälliger bei Gewalttaten als Deutsche








