Spiegel-Journalistin Juliane Löffler gibt zu: Spiegel-Geschichte über Collien Fernandes war auf Hubigs Zensur-Gesetz abgestimmt (NIUS)
Die Spiegel-Autorin Juliane Löffler hat im Podcast von Anne Will zugegeben, dass die Recherche ihres Magazins zu Collien Fernandes und Christian Ulmen auf das geplante Zensur-Gesetz von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt war.
Die Geschichte über den Fall Ulmen/Fernandes hat alles, was eine linke Groteske braucht: eine Correctiv-Journalistin, eine Steuergeld-NGO, eine Zero-Covid-Aktivistin, eine raunende Spiegel-Titelstory und eine Ministerin, die die Meinungsfreiheit einschränken will. Was sie nicht hat, ist Klarheit darüber, was im Hause Ulmen-Fernandes eigentlich passiert ist.
Die Demonstrtionen am Wochenende? Aber nein, das war keine Kampagne. Hier wurde nichts orchestriert, inszeniert oder vorbereitet, hier bricht sich zufällig das gesunde deutsche Volksempfinden seinen Weg.
Die Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Mann sind öffentlich bekannt. Werden von ihr jetzt aber relativiert. Gegenüber NIUS räumte sie ein, dass es nicht darum ginge, dass ihr Ex-Mann DeepFakes von ihr verschickt habe:
„Das sind verschiedene Punkte. Zum einen gibt es Menschen, die Deepnudes von mir online gestellt haben, zum anderen gibt es die pornografischen Videos (Anm: also echte?), die der Täter (Anm. Ulmen?) unter meiner Identität verschickt hat.“
Wer über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren Täter war, er brauchte enormes Expertenwissen und die Softwarewerkzeuge, die es in dieser Form erst seit kurzem gibt.
Noch mehr Erklärung braucht man, um darzulegen, warum kein einziger der Arbeitskollegen Fernandes darauf angesprochen hat; schließlich dachten sie ja, sie wären von ihr überdeutlich zum Sex aufgefordert worden. Und noch viel mehr, wie kein einziger Beweis davon je ins Internet geschafft hat.

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