Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
Man
muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten
aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein
Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt,
über eigene Medien absichert und über sogenannte
„zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und
das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
Das Medienimperium, über das niemand spricht
Etwa
86,5 Prozent der wahlberechtigten Deutschen haben bei der
Bundestagswahl 2025 nicht SPD gewählt. Bei den Landtagswahlen in BW und
RhPf gab es für sie ein Fiasko. Und dennoch ist die SPD die mächtigste
Partei Deutschlands, denn wenn die SPD eines beherrscht, dann ist es die
Personalpolitik. Es gibt kein anderes Feld, auf dem die
Sozialdemokratie derart erfolgreich taktiert und finalisiert.
Business Class Edition:
Rote Republik. Deutschland ein Einparteien Staat?
Forsa-Analyse
„Hätte sie nur genügend Kompetenz“ – SPD verliert in Vierteljahrhundert rund 60 Prozent ihrer Wähler (WELT+)
„Hätte sie nur genügend Kompetenz“ – SPD verliert in Vierteljahrhundert rund 60 Prozent ihrer Wähler (WELT+)
Die aktuelle Forsa-Umfrage zeigt die steigende Unzufriedenheit mit
Kanzler Merz. Die SPD kann davon aber nicht profitieren. Insgesamt hat
sie im letzten Vierteljahrhundert bundesweit schon 60 Prozent ihrer
Wähler verloren.
Business Class Edition
Wahnsinn: SPD fördert Tod der Industriearbeiter
Gabor Steingart, 14.11.2025
Guten Morgen,
früher sorgte die Industriearbeit für Einkommen und Identität – heute für Unsicherheit.
In den Betrieben des Maschinenbaus, der Stahlindustrie, der Chemie und
bei den Automobilbauern hat das große Arbeitersterben begonnen. Dafür
ist auch die SPD-Führung verantwortlich.
„Der
SPD- Mitgliederentscheid über Schwarz-Rot ist undemokratisch“ schreibt
Christine Landfried am 21.03.2025 in der FAZ, "weil ein solcher
Mitgliederentscheid der repräsentativen Demokratie schade".
Auch Josef-Müller-Neuhof schreibt am 12.04.2025 im Tagesspiegel unter dem Titel SPD-Mitglieder entscheiden über die Koalition: Wenn eher wenige etwas zu viel zu sagen haben:
"Nutzen hat die SPD, weniger die Demokratie. Jetzt entscheiden wenige
SPD-Mitglieder über Merz - und ganz Deutschland muss zusehen“.
Der andere Blick
Die SPD ist zu einer traurigen Gestalt geworden. Ihre Irrfahrt belastet das ganze deutsche Parteiensystem (NZZ)
Die SPD ist zu einer traurigen Gestalt geworden. Ihre Irrfahrt belastet das ganze deutsche Parteiensystem (NZZ)
Auf dem Arbeitgebertag wurde Arbeitsministern Bärbel Bas zu Recht
ausgelacht. Die SPD-Chefin steht für das Elend einer Regierungspartei,
die die Zeichen der Zeit nicht mehr erkennt.
von Oliver Maksan, Berlin, 26.11.2025, 3 Min
SPD-Mann kommentiert SPD-Parteitag für die Tagesschau:
So beherrschen die Sozialdemokraten die Medien (NIUS)
So beherrschen die Sozialdemokraten die Medien (NIUS)
Die Partei von Kanzler Olaf Scholz übt medial erheblichen Einfluss aus.
Von , 14.01.2025In der Tagesschau durfte Tobias Bönte, ein Mitglied und
Mandatsträger der SPD, als Journalist vom Parteitag seiner eigenen
Partei berichten. Ein Unding, aber eines, das ein Schlaglicht auf den
Einfluss der Sozialdemokraten auf die politische Berichterstattung im
Lande wirft. Die Partei verfügt über eine weithin unbekannte
Medienmacht.
Guten Morgen,
die SPD lebt nicht nur. Sie ist putzmunter – und frech ist sie auch.
Für
Deutschlands älteste Partei werden in den aktuellen Prognosen nur 15
Prozent gemessen. Aber das hat die Genossen nicht demütig, sondern
tollkühn gemacht.
Als Zeichen des Widerstandes lud man ein Bild auf Instagram
hoch, das die Geschlossenheit der Fraktion symbolisiert. Demonstrativ
provokant posierten alle 120 SPD-Bundestagsabgeordneten (inklusive Olaf Scholz) zu folgender Bildunterschrift:
"Frau Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf ist eine herausragende Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht mit einwandfreiem Werdegang und bester Qualifikation. Die SPD-Fraktion steht hinter ihr".

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