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Ich sage es nur ungern - aber viele liberale weiße Frauen verlieren gerade den Verstand
Ismael Joas auf FB
Ich sage es nur ungern - aber viele liberale weiße Frauen verlieren gerade den Verstand
Ismael Joas auf FB
Louise Perry hat es treffend gesagt: „Das ist nicht mehr Feminismus. Das ist der Faschismus der Guten – und er ist unbarmherziger als alles andere.“
Ich bin traurig und berührt.
Während in Deutschland gerade Ricarda Lang, Luisa Neubauer und Hundert andere prominente Frauen durch die sozialen Medien hetzen – angeblich aus Liebe zur Demokratie und gegen digitale Gewalt an Collien Fernandes –, starb gestern in Spanien die 25-jährige Noelia Castillo Ramos.
Sie wurde 2022 Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung in einer betreuten Einrichtung und versuchte danach, sich das Leben zu nehmen.
Die Täter wurden nie verurteilt.
Gestern bekam sie auf eigenen Wunsch aktive Sterbehilfe – weil der Schmerz und die Depressionen unerträglich geworden sind.
Kein Aufschrei. Keine Demo. Kein Hashtag.
Kein „Feminist Fight Club“ für sie.
Denn es passt nicht ins Narrativ. Der weiße Mann ist der einzige erlaubte Täter.
Reale, oft migrantische Gruppenvergewaltigungen an jungen Frauen? Totenstille.
Im neuen „Feminist Fight Club“ haben sich die neuen Feministinnen zusammengeschlossen und fordern schärfere Gesetze. Auf den ersten Blick klingt das edel.
Doch dann sagt Luisa Neubauer einen Satz, bei dem mir schlecht wird: „Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen – sondern Gleichberechtigung.“
Das ist keine Forderung nach Gleichheit mehr. Das ist eine kaum verhüllte Drohung: „Wir könnten auch Rache nehmen – aber wir sind ja so gnädig und tun es (noch) nicht“.
Etwas Dunkles und Rachsüchtiges bricht hier durch.
Und während sie demonstrieren, gibt die Spiegel-Journalistin Juliane Löffler seelenruhig zu, dass ihre Titelgeschichte über Collien Fernandes gezielt auf das neue Zensur-Gesetz von Stefanie Hubig abgestimmt war.
Ein Einzelfall wird instrumentalisiert, um Gesetze zu schaffen, die vor allem unliebsame Meinungen treffen sollen.
Das ist kein Zufall. Das ist ein Muster. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung eines totalitären Denkens.
Auf Instagram und Co. rollt derweil eine regelrechte Hasswelle gegen Männer.
Kleinste Streitigkeiten werden dort zu „toxischer Männlichkeit“ hochstilisiert, Frauen pushen sich gegenseitig zur Trennung, und jede weinende Story bekommt Tausende Likes: „Lass den Loser gehen!“
Und während das alles läuft, postet die linke Influencerin „Frau Löwenherz“ ein Video, in dem sie offen die Hängung und Kastration von Christian Ulmen fordert und pauschal alle Männer als Kern des Problems brandmarkt.
Das ist kein Ausrutscher. Das ist die logische Konsequenz dieses entgrenzten Hasses.
Das ist die bittere Realität hinter der selektiven Empörung.
Emotion siegt über Ratio. Selektive Empörung ersetzt jede sachliche Debatte. Mitgefühl gibt es nur noch in eine Richtung.
Viele dieser Frauen leben in sicheren Blasen, wählen fanatisch links und blenden unangenehme Fakten einfach aus. Das eigene moralische Selbstbild ist wichtiger als die Realität.
Das Ergebnis: Mitgefühl ohne Grenzen, ohne Verantwortung, ohne Realitätssinn. Junge Männer rücken nach rechts, junge Frauen nach links. Die Geschlechterkluft wächst rasant. Familien zerbrechen, Geburtenraten sinken, Vertrauen schwindet.
Ich sehe das bei Freundinnen, in der Familie, auf der Straße. Früher haben wir noch diskutiert. Heute reicht eine kritische Frage – und du bist raus. Der Dialog ist tot.
Wie sagte kürzlich eine alte Freundin zu mir: „Du bist ja jetzt Rechts, kein Bedarf mit dir zu diskutieren.“
In ihrem Gesicht war kein Mitgefühl zu erkennen – nur blanke Wut.
Ich dachte mir: Was früher echte Empathie war, wirkt heute oft nur noch wie moralische Überlegenheit, gepanzert mit einem undurchdringlichen Schutzschild.
Wenn moralische Identität mit bestimmten Weltbildern verschmilzt, dann wird jede abweichende Perspektive zur Bedrohung.
Man nennt das affektive Polarisierung.
Wenn Männer und Frauen sich immer mehr als Feinde statt als Verbündete sehen, zerfällt am Ende wirklich alles.
Es wird Zeit, dass wir wieder ehrlich miteinander reden. Mit Herz und mit Verstand. Bevor es wirklich zu spät ist.
Ich bin traurig und berührt.
Während in Deutschland gerade Ricarda Lang, Luisa Neubauer und Hundert andere prominente Frauen durch die sozialen Medien hetzen – angeblich aus Liebe zur Demokratie und gegen digitale Gewalt an Collien Fernandes –, starb gestern in Spanien die 25-jährige Noelia Castillo Ramos.
Sie wurde 2022 Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung in einer betreuten Einrichtung und versuchte danach, sich das Leben zu nehmen.
Die Täter wurden nie verurteilt.
Gestern bekam sie auf eigenen Wunsch aktive Sterbehilfe – weil der Schmerz und die Depressionen unerträglich geworden sind.
Kein Aufschrei. Keine Demo. Kein Hashtag.
Kein „Feminist Fight Club“ für sie.
Denn es passt nicht ins Narrativ. Der weiße Mann ist der einzige erlaubte Täter.
Reale, oft migrantische Gruppenvergewaltigungen an jungen Frauen? Totenstille.
Im neuen „Feminist Fight Club“ haben sich die neuen Feministinnen zusammengeschlossen und fordern schärfere Gesetze. Auf den ersten Blick klingt das edel.
Doch dann sagt Luisa Neubauer einen Satz, bei dem mir schlecht wird: „Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen – sondern Gleichberechtigung.“
Das ist keine Forderung nach Gleichheit mehr. Das ist eine kaum verhüllte Drohung: „Wir könnten auch Rache nehmen – aber wir sind ja so gnädig und tun es (noch) nicht“.
Etwas Dunkles und Rachsüchtiges bricht hier durch.
Und während sie demonstrieren, gibt die Spiegel-Journalistin Juliane Löffler seelenruhig zu, dass ihre Titelgeschichte über Collien Fernandes gezielt auf das neue Zensur-Gesetz von Stefanie Hubig abgestimmt war.
Ein Einzelfall wird instrumentalisiert, um Gesetze zu schaffen, die vor allem unliebsame Meinungen treffen sollen.
Das ist kein Zufall. Das ist ein Muster. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung eines totalitären Denkens.
Auf Instagram und Co. rollt derweil eine regelrechte Hasswelle gegen Männer.
Kleinste Streitigkeiten werden dort zu „toxischer Männlichkeit“ hochstilisiert, Frauen pushen sich gegenseitig zur Trennung, und jede weinende Story bekommt Tausende Likes: „Lass den Loser gehen!“
Und während das alles läuft, postet die linke Influencerin „Frau Löwenherz“ ein Video, in dem sie offen die Hängung und Kastration von Christian Ulmen fordert und pauschal alle Männer als Kern des Problems brandmarkt.
Das ist kein Ausrutscher. Das ist die logische Konsequenz dieses entgrenzten Hasses.
Das ist die bittere Realität hinter der selektiven Empörung.
Emotion siegt über Ratio. Selektive Empörung ersetzt jede sachliche Debatte. Mitgefühl gibt es nur noch in eine Richtung.
Viele dieser Frauen leben in sicheren Blasen, wählen fanatisch links und blenden unangenehme Fakten einfach aus. Das eigene moralische Selbstbild ist wichtiger als die Realität.
Das Ergebnis: Mitgefühl ohne Grenzen, ohne Verantwortung, ohne Realitätssinn. Junge Männer rücken nach rechts, junge Frauen nach links. Die Geschlechterkluft wächst rasant. Familien zerbrechen, Geburtenraten sinken, Vertrauen schwindet.
Ich sehe das bei Freundinnen, in der Familie, auf der Straße. Früher haben wir noch diskutiert. Heute reicht eine kritische Frage – und du bist raus. Der Dialog ist tot.
Wie sagte kürzlich eine alte Freundin zu mir: „Du bist ja jetzt Rechts, kein Bedarf mit dir zu diskutieren.“
In ihrem Gesicht war kein Mitgefühl zu erkennen – nur blanke Wut.
Ich dachte mir: Was früher echte Empathie war, wirkt heute oft nur noch wie moralische Überlegenheit, gepanzert mit einem undurchdringlichen Schutzschild.
Wenn moralische Identität mit bestimmten Weltbildern verschmilzt, dann wird jede abweichende Perspektive zur Bedrohung.
Man nennt das affektive Polarisierung.
Wenn Männer und Frauen sich immer mehr als Feinde statt als Verbündete sehen, zerfällt am Ende wirklich alles.
Es wird Zeit, dass wir wieder ehrlich miteinander reden. Mit Herz und mit Verstand. Bevor es wirklich zu spät ist.

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