Nicht zu fassen: Wieder Fake-News im ZDF-mima 13.03.2026: "Beute in Gelsenkirchen betrug 1 Million Euro"
Innerhalb weniger Tage muss man wieder mal an der Redlichkeit von ARD und ZDF zweifeln.
Da sind zunächst verfälschte Wahlgrafiken, die mit einer lapidaren Entschuldigung korrigiert wurden. Aber bei der Häufung der Fälle mag niemand mehr an Irrtümer glauben.
Das ZDFheute auf X dazu:
"Hinweis: in der Sendung wurde die Sitzverteilung im künftigen baden-württembergischen Landtag grafisch versehentlich so dargestellt, dass der Anteil der AfD-Fraktion kleiner erscheint als er mit den angegebenen 35 Mandaten tatsächlich ist. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen".
Nein liebes ZDF. Da hilft auch keine Entschuldigung mehr. Das wird zunehmend zur Methode. Wer Grafiken verfälscht begeht keinen Flüchtigkeitsfehler. Er arbeitet an einer Erzählung, die politisch gewollt ist. Das ist keine journalistische Schwäche. Das ist propagandistische Absicht.Die Methode verfeinerte sich. Nicht immer als platte, frontal ausgesprochene Lüge, sondern oft in jener weicheren Form, die im modernen Haltungsjournalismus besonders wirksam ist. Man setzt Begriffe suggestiv. Man montiert Bilder falsch. Man verknüpft Zusammenhänge so, dass der Zuschauer die gewünschte Schlussfolgerung fast von selbst zieht. Die Unwahrheit muss gar nicht jedes Mal offen ausgesprochen werden. Es reicht, wenn sie zuverlässig im Kopf ankommt. Genau das ist die Technik moderner Propaganda. Sie arbeitet nicht nur mit dem Falschen. Sie arbeitet mit dem geschickt Frisierten.
Da sind zunächst verfälschte Wahlgrafiken, die mit einer lapidaren Entschuldigung korrigiert wurden. Aber bei der Häufung der Fälle mag niemand mehr an Irrtümer glauben.
Das ZDFheute auf X dazu:
"Hinweis: in der Sendung wurde die Sitzverteilung im künftigen baden-württembergischen Landtag grafisch versehentlich so dargestellt, dass der Anteil der AfD-Fraktion kleiner erscheint als er mit den angegebenen 35 Mandaten tatsächlich ist. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen".
Nein liebes ZDF. Da hilft auch keine Entschuldigung mehr. Das wird zunehmend zur Methode. Wer Grafiken verfälscht begeht keinen Flüchtigkeitsfehler. Er arbeitet an einer Erzählung, die politisch gewollt ist. Das ist keine journalistische Schwäche. Das ist propagandistische Absicht.Die Methode verfeinerte sich. Nicht immer als platte, frontal ausgesprochene Lüge, sondern oft in jener weicheren Form, die im modernen Haltungsjournalismus besonders wirksam ist. Man setzt Begriffe suggestiv. Man montiert Bilder falsch. Man verknüpft Zusammenhänge so, dass der Zuschauer die gewünschte Schlussfolgerung fast von selbst zieht. Die Unwahrheit muss gar nicht jedes Mal offen ausgesprochen werden. Es reicht, wenn sie zuverlässig im Kopf ankommt. Genau das ist die Technik moderner Propaganda. Sie arbeitet nicht nur mit dem Falschen. Sie arbeitet mit dem geschickt Frisierten.
Besonders aufschlussreich ist dabei der Umgang mit den eigenen Fälschungen. Denn fast noch entlarvender als die Verdrehung selbst ist die Korrekturpraxis danach. Es wird nicht offen berichtigt, nicht sauber eingeräumt, nicht transparent erklärt. Es wird still korrigiert, leise geglättet, geräuschlos ausgebessert. Warum? Weil die erste Version ihre Wirkung längst entfaltet hat. Weil die Propaganda bereits im Kopf sitzt.
Weil man genau darauf setzt, dass die Lüge groß rausgeht und die Korrektur klein verschwindet. Das ist kein Nebenaspekt. Das ist Teil der Methode.
Weil man genau darauf setzt, dass die Lüge groß rausgeht und die Korrektur klein verschwindet. Das ist kein Nebenaspekt. Das ist Teil der Methode.
Auch wer aus
Tsunami-Toten in Fukushima Atom-Tote macht, begeht keinen
Flüchtigkeitsfehler. Auch er arbeitet an einer Erzählung, die politisch
gewollt ist.
Dass das ZDF bei den ganzen "Irrtümern" total von der Rolle kommen kann, und Flaggen und Länder vertauscht, zeigt dieses Beispiel:
13.03.2026: Nicht zu fassen. Wieder Fake-News:
Soeben im ZDF-Mittagsmagazin zum Schließfachraub in Gelsenkirchen:
"Fast 3 Monate ist es her, dass sich eine Panzerknackerbande über die Weihnachtsfeiertage unentdeckt mit einen Kernbohrer Zugang zu den Schließfächer einer Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen-Buer verschafft hat. 3.000 Schließfächer brachen sie auf und erbeuteten dabei Schmuck und Bargeld im Wert von einer Millionen Euro".
Nein liebes ZDF. Die Beute betrug mehr als 100.000.000 (Einhundert Millionen) Euro, wahrscheinlich mehr!!!
"Fast 3 Monate ist es her, dass sich eine Panzerknackerbande über die Weihnachtsfeiertage unentdeckt mit einen Kernbohrer Zugang zu den Schließfächer einer Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen-Buer verschafft hat. 3.000 Schließfächer brachen sie auf und erbeuteten dabei Schmuck und Bargeld im Wert von einer Millionen Euro".
Nein liebes ZDF. Die Beute betrug mehr als 100.000.000 (Einhundert Millionen) Euro, wahrscheinlich mehr!!!




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