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27 Juni 2026
AfD-Gutachten - Die letzte Patrone einer Verbotspartei (WELT)
26 Juni 2026
VW will laut Bericht bis zu 100.000 Stellen streichen und 4 Werke schließen (WELT u.a.)
Neuer Schock für die Beschäftigten: Der Volkswagen-Konzern könnte
weltweit doppelt so viele Stellen streichen wie zuvor geplant. Vier
Standorte in Deutschland könnten betroffen sein. Aus der SPD erfolgt
scharfe Kritik – auch von Ministerpräsident Olaf Lies.
26.06.2026
25.06.2026
Ich fasse zusammen:
1. VW will 100.000 Leute entlassen und bis zu vier Wärke schließen
2. Die Bundesregierung will Wirtschaft im Senegal unterstützen
3. Auf die Frage, warum die Bundedsregierung nicht Auslandsinwestitionen kürzt, um die Soziaösysteme zu stützen, antwortet Merz am Mittwoch, 24.06.2026 in der Kanzlerbefragung: "Wir haben halt andere Prioritäten"
4. Niemand (in der Bundesregierung) kann sich den zunehmenden Frust im Volk erklären, außer...
5. Die AfD ist schuld!
Spiegel“ unterliegt Christian Ulmen vor Gericht - Vom „Sturmgeschütz“ zum Regenbogenblatt (Cicero)
Der andere Blick: Staatsfeind Nummer eins – radikale Muslime breiten sich in Europa aus (NZZ)
Am prominentesten hat dies wohl Recep Tayyip Erdogan getan. Damals noch Bürgermeister von Istanbul, verkündete er in den neunziger Jahren: «Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.»
Für diese Bemerkung musste er damals noch eine Haftstrafe absitzen, heute regiert Erdogan die Türkei autokratisch. Seine islamistischen Ansprüche dehnt er auf ganz Europa aus. In Köln verkündete er vor deutschen Türken, dass Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei. Seinen Landsleuten empfiehlt er, möglichst viele Kinder zu bekommen, dies sei die beste Antwort auf die Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten, mit denen sie leben müssten. Das Kinderzeugen wird sozusagen als Racheakt propagiert.
Überlegenheit und Opferkultur
Im Grunde zeichnet dies den Islamismus generell aus: Das Gefühl der Überlegenheit geht einher mit einem tiefen Minderwertigkeitskomplex und einer Selbstdarstellung als Opfer. Man mag Erdogan für einen Schwätzer halten, aber mit seinen Reden lenkt er einen Teil der türkischen Diaspora, seine Religionsbehörde Diyanet hat allein in Deutschland tausend Moscheen unter sich. Während westliche Regierungen Muslime zu integrieren versuchen, zieht Erdogan sie geistig nach Anatolien zurück.
Neben der Türkei engagieren sich auch Staaten wie Katar, Saudiarabien und Kuwait mit Millionenspenden in Europa. Man kauft Grundstücke, gründet Begegnungszentren und religiöse Einrichtungen. Mittlerweile warnen verschiedene europäische Nachrichtendienste explizit vor der Muslimbruderschaft, der mächtigsten islamistischen Organisation weltweit.
Der niederländische Nachrichtendienst erkennt bei ihr das Ziel, einen ultraorthodoxen muslimischen Block innerhalb Westeuropas zu schaffen, um sich dann immer weiter auszubreiten. In Deutschland warnt ein amtierender Staatssekretär vor einer Unterwanderung der Gesellschaft und sagt: «Wir haben den Feinden der Verfassung zu viel Spielraum gelassen.»
Islamist führt Berliner Kita
18 Juni 2026
Der andere Blick - «Unmenschlich» und «menschenverachtend»: Die entgrenzte Sprache der vermeintlichen Mitte (NZZ)
«Unmenschlich» und «menschenverachtend»: Die entgrenzte Sprache der vermeintlichen Mitte
16 Juni 2026
Der andere Blick - Falschbehauptungen über Elon Musk und Arne Schönbohm: Das ZDF lernt nichts aus seinen Skandalen (NZZ)
Unwahrheit über Elon Musk - Das ZDF lügt mal wieder, aber diesmal sitzt der andere am längeren Hebel (Cicero)
15 Juni 2026
Oberbürgermeisterwahl in der niedersächsischen Landeshauptstadt - Hannover-Connection 2.0 (Cicero)
Joachim Steinhöfels „Der Staat gegen Steinhöfel“ - Dieses Buch liefert viele gute Gründe, dem Staat zu misstrauen (Cicero)
Der andere Blick - Mythen pflastern den Weg zur Klimaneutralität: Die vier folgenreichsten Fehlannahmen zur Energiewende (NZZ)
Mythen pflastern den Weg zur Klimaneutralität: Die vier folgenreichsten Fehlannahmen zur Energiewende (NZZ)
Der andere Blick Eine Abschwächung des deutschen Klimaziels darf kein Tabu mehr sein (NZZ)
Doch wer diese Möglichkeit in Deutschland auch nur andeutet, wird auf geradezu hysterische Weise bekämpft. Als Wirtschaftsministerin Katherina Reiche im März sagte, dass die EU das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 womöglich um fünf bis zehn Prozent verfehlen könnte, brach ein entrüsteter Sturm über die angeblich «fossile» Wirtschaftsministerin herein.
Keiner will alte Kohlemeiler wieder anschmeissen
Und als im Januar Mittelstandsunion und der Arbeitnehmerflügel der CDU gemeinsam auf dem Parteitag beantragen wollten, das Ziel der Klimaneutralität von 2045 auf 2050 zu verschieben und aufzuweichen, wurden sie ausgebremst. Die FDP flog unter anderem auch wegen dieses Vorschlags aus der Regierung.
Kein Energiemanager will die Kohlemeiler wieder anschmeissen, kein Autobauer komplett zum Verbrennermotor zurückkehren. Es geht darum, eine realistische Balance zu finden, damit die Belastungen nicht untragbar werden. Dass die Emissionen bei der Industrie zuletzt besonders deutlich gesunken sind, ist ein zwiespältiger Erfolg.
Denn er beruht bereits auf wirtschaftlichem Niedergang und Abwanderung ins Ausland. Wenn sich die Räte in ihrem Gutachten nun darüber Gedanken machen, dass die Treibhausgase in diesem Sektor bei einem weiteren Abschwung noch weiter sinken dürften, klingt das fast so, als wünschten sie ihn sich herbei. Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass hier ein an sich sinnvolles Projekt zur Ideologie verabsolutiert wird.
Auch Klimaschutz muss verhältnismässig sein
14 Juni 2026
ELON MUSK der bessere SOZIALIST
Wieviele Mitarbeiter bei VW wurden von dem meist SPD regierten Mitgesellschafter Land Niedersachsen (8 SPD MPs; 20 Prozent mit Sperrminorität) oder der IG Metall (50 Prozent im Aufsichtsrat) zu Arbeiter-Milliönären gemacht? Also ur-sozialistisch "Anteil am Produktions-Kapital" (Karl Marx).
Waren es auch 4400? Und 400 erhielten mehr als 100 Mio? Wieviele VW Mitarbeiter in der Kantine, die dort die berühmte Currywurst braten, sind Aktionäre und durch ihre Arbeit reich geworden, liebe SPD und IG Metall?
Ulf Porschardt, Herausgeber der WELT dazu:
"4400 SpaceX-Mitarbeiter werden jetzt Millionäre
Bei SpaceX können also nicht nur Führungskräfte jubeln, sondern auch Menschen, die Raketen zusammenschrauben, Essen ausgeben oder im Hintergrund den Laden am Laufen halten. Für viele wäre das der Aufstieg ihres Lebens: vom Schichtjob zum Millionärsdepot.
Wie groß der Geldregen ist, zeigen zwei Beispiele:
Der frühere SpaceX-Ingenieur Trevor Hise besitzt laut „New York Times“ mehr als 100.000 Aktien. Beim Ausgabepreis von 135 Dollar pro Stück sind das mindestens 13,5 Millionen Dollar.
Ex-Mitarbeiter Gavin Petit soll noch mehr als 50.000 Aktien halten, rechnerisch mindestens 6,75 Millionen Dollar. "
Nachmachen SPD und IG Metall: nennt man Soziale Marktwirtschaft. In Deutschland 1950 von Ludwig Erhard erfunden und irgendwie vergessen. Schön dass sie in den kapitalistischen USA 2026 noch lebt...ausgerechnet beim grössten Kapitalisten aller Zeiten: da können die selbsternannten Sozialisten noch einiges lernen wie "Anteil am Produktionskapital" (Karl Marx) in die Händer tausender Arbeiter kommt.
13 Juni 2026
Nach brutalem Mordversuch - Wie das ZDF Belfast „einordnet“: Angeblich befeuerte Elon Musk die Ausschreitungen (TE)
Wie das ZDF Belfast „einordnet“: Angeblich befeuerte Elon Musk die Ausschreitungen (TE)
Josef Kraus, 13.06.2026
Der Rechtsanwalt für Presserecht Carsten Brennecke erklärt in einem ausführlichen Statement bei X, wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat.
Die Aussage, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen“, sei eine falsche Tatsachenbehauptung, so Brennecke. Die Aussage „behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat – eine Aufforderung zum Handeln an Dritte – und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war“. Und weiter: „Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. "
Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026:
„Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!"
Übersetzt:
"Nur durch WIDERSTAND IMMER WIEDER und LAUT wird es irgendwelche Veränderungen geben!!"
Zur "Jagd auf Migranten" hat er jedenfalls nicht aufgerufen
Landtagswahl Sachsen-Anhalt Wie dieses Foto mit AfD-Mann Siegmund die CDU in Erklärungsnot bringt (WELT)
Wie dieses Foto mit AfD-Mann Siegmund die CDU in Erklärungsnot bringt (WELT)
Von Nikolaus Doll, Ressort Politik, 13.06.2026
CDU-Fraktionschef Heuer erscheint auf einem Foto kumpelhaft mit AfD-Spitzenkandidat Siegmund. Auf dem Parteitag der Christdemokraten setzt Ministerpräsident Schulze auf eine Merkel-Strategie. Aber er hat jetzt nicht nur wegen des Bildes ein handfestes Problem.
Auszug:
So könnten SPD, Linke, BSW und Grüne das auslegen, um erzählen zu können: In Sachsen-Anhalt bröckele die „Brandmauer“ der CDU nicht, dort sei sie bereits weg.
Die CDU ist also in erheblicher Erklärungsnot.
Robin Alexander, von 2019 bis 2025 stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung "Die Welt", auf X dazu:
„Das Foto ist entstanden, weil es nur zwei Mikrofone gab und ich bei einer Falschaussage von Herrn Siegmund intervenieren musste. Ich habe Herrn Siegmund das Mikrofon aus der Hand genommen, und dabei ist diese unglückliche Aufnahme entstanden. Das war allerdings keine Kumpelei, sondern politische Konfrontation. Das Wort ‚Brandmauer‘ habe ich noch nie genutzt. Für mich gilt der Fraktionsbeschluss: ‚Abgrenzen, aber nicht ausgrenzen‘.“
"Ich (Anm.: Alexander) lasse das mal so stehen …"
Bildungsgerechtigkeit - „Die Gymnasialquote von rund 50 Prozent ist durch Intelligenzforschung nicht zu rechtfertigen“ (WELT)
„Die Gymnasialquote von rund 50 Prozent ist durch Intelligenzforschung nicht zu rechtfertigen“ (WELT)
Von Matthias Heine, Feuilletonredakteur, 12.06.2026, 8 Min
12 Juni 2026
Mail von Martenstein: Liebes ZDF, (BILD Kolummne)
Mail von Martenstein
Harald Martenstein (72) schreibt die tägliche Kolumne in BILD, 11.06.2026
Liebes ZDF,
auf deiner Website wolltest Du die Bedeutung des katholischen Feiertags Fronleichnam erklären. Überschrieben war der Text mit dem Titel „Happy Kadaver“.
Katholiken waren empört. Du hast richtig reagiert. Der Titel wurde geändert, mit dem Hinweis, dass man keine religiösen Gefühle verletzen wolle.
Natürlich hat mein Kollege Ulf Poschardt völlig zu Recht mit seiner sarkastischen Aufforderung an Dich, ZDF, reagiert, es doch auch mal mit einem ähnlichen Scherz auf Kosten des Islams zu probieren. Das wäre womöglich lebensgefährlich. Außerdem stünde dann die sogenannte Zivilgesellschaft Kopf – da heißt es dann sofort Islamophobie, Rassismus et cetera. Islam ist angeblich auch eine Rasse. Womöglich sogar eine sexuelle Orientierung? Verstehe das, wer kann.
Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn. In Leipzig etwa muss das christliche Café einer Pfingstkirche nach jahrelangem Terror schließen. Angriffe mit Buttersäure, Exkremente, eingeschlagene Scheiben, mit Hammer und Sichel beschmierte Scheiben.
Einer der Hauptvorwürfe der Aktivisten lautet, dass diese Kirche nur Paare aus Mann und Frau traut. Ich glaube, der Islam hält es ähnlich. Aber wenn eine Moschee von irgendwem so brutal angegriffen würde wie das kleine Christencafé, wäre in Deutschland ganz schön was los.
Gottes Segen für Dich, ZDF,
Harald Martenstein
Der andere Blick - Vom «Lackaffen» zum «Lügenfritz»: Der Tatbestand der Politikerbeleidigung ist eine Farce und gehört abgeschafft (NZZ)
Vom «Lackaffen» zum «Lügenfritz»: Der Tatbestand der Politikerbeleidigung ist eine Farce und gehört abgeschafft (NZZ)
Von Susanne Kreutzmann, 12.06.2026
Wie oft ist Kohl dagegen strafrechtlich vorgegangen? Nicht ein einziges Mal. Von Merz sind mehrere hundert Strafanzeigen bekannt, die er zwar nicht selbst gestellt, aber auch nicht verhindert hat.
Solch ein Verhalten ist seines Amtes unwürdig. Der derzeitige Bundeskanzler hat genügend Probleme zu lösen, da muss er sich nicht auch noch um Beleidigungen im Internet kümmern, zumal wenn es sich um solche Bagatellen handelt wie in seinem Fall. Merz offenbart eine Empfindlichkeit, die seinem eigenen Anspruch als harter Verhandler zuwiderläuft.
Justizapparat wird mit Bagatellen überflutet
Doch es geht hier um etwas Grundsätzliches. Die Fälle sogenannter Politikerbeleidigung, gegen die die Justiz unter Anwendung von Paragraf 188 vorgeht, werden schon seit geraumer Zeit immer absurder. Nun kommt ein neuer bizarrer Fall hinzu. Das Amtsgericht im baden-württembergischen Öhringen hat einen Strafbefehl über 30 Tagessätze wegen Beleidigung erlassen, weil ein Bürger den Kanzler auf Facebook als «Lügenfritz» bezeichnet hatte.So wird der Justizapparat für Kleinigkeiten beansprucht, um das Ehrgefühl von Politikern zu schützen. Dabei ist überspitzte Machtkritik ein wesentlicher Zug von Demokratien.
Es ist deshalb überfällig, den «Majestätsbeleidigungsparagrafen» abzuschaffen. Er suggeriert eine moralische Sonderstellung von Politikern, die für einen Rechtsstaat unangemessen ist.
Gegen echte Bedrohungen oder Verleumdungen ist das allgemeine Strafrecht bestens gerüstet. Doch wenn Menschen Angst haben müssen, dass eine flapsige Bemerkung gegen Politiker schon die Polizei auf den Plan bringt, ist gründlich etwas aus dem Lot geraten. Eine liberale Gesellschaft muss sich im Zweifel immer für die Meinungsfreiheit entscheiden.Korrektur eines Irrwegs ist notwendig
Mittlerweile sind auch CDU-Politiker zu dieser Einsicht gelangt. «Die Menschen schütteln den Kopf», sagte etwa der CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Donnerstag. Sachsens Justizministerin Constanze Geiert will bei der Justizministerkonferenz kommende Woche einen Antrag auf Abschaffung von Paragraf 188 einbringen.
11 Juni 2026
Proteste in Belfast Nein, das Hauptproblem ist nicht „rechtsradikale Gewalt“ (WELT)
Nein, das Hauptproblem ist nicht „rechtsradikale Gewalt“ (WELT)
Von Henry Donovan, 10.06.2026, Lesedauer: 4 Minuten
Organisierte Kriminaliät Wie „Clans“ Deutschland ausplündern (Epoche Times)
Wie „Clans“ Deutschland ausplündern (Epoche Times)



















