Der andere Blick
Ich werte Medien aus, die dem Mainstream nicht immer entsprechen. Vorsicht: leichte Kontaktschuldgefahr (WELT, NZZ, Pioneer, Cicero, Focus) - Vorsicht: große Kontaktschuldgefahr: Alternative Medien (NIUS, Tichys Einblick, EpochTimes, Apollo News)
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31 Juli 2026
Der andere Blick Das grosse Versagen: warum der Terror in Deutschland alltäglich geworden ist (NZZ)
Der andere Blick
30 Juli 2026
Der andere Blick - Der Ausschluss kommunaler AfD-Kandidaten ist ein Warnsignal: Die wehrhafte Demokratie ist an der falschen Stelle wehrhaft (NZZ)
Der Ausschluss kommunaler AfD-Kandidaten ist ein Warnsignal: Die wehrhafte Demokratie ist an der falschen Stelle wehrhaft (NZZ)
Der andere Blick Islamisten führen seit Jahren einen Krieg gegen den freien Westen. Deutschland verschliesst noch immer die Augen (NZZ)
Islamisten führen seit Jahren einen Krieg gegen den freien Westen. Deutschland verschliesst noch immer die Augen (NZZ)
27 Juli 2026
Angriff auf unsere Gesellschaft?
Sie sprechen von "einem Angriff auf unsere Gesellschaft" bzw. wiedermal nach 2016 "einem Angriff auf unsere offene Gesellschaft". Sie sagen das jedesmal, bei jeder Gedenkfeier. Die Phrasen wiederholen sich.
Welche Gesellschaft meinen Sie eigentlich? Und welche Art zu leben?
Ein Alltag, in dem Synagogen und öffentliche Veranstaltungen nicht wie potenzielle Anschlagsziele geschützt werden mussten?
Das was Sie meinen, ist kein Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft. Das ist die weltoffene Gesellschaft, die ein Angriff auf unsere ehemals sichere, tolerante "High-Trust-Society" ist. Eine Gemeinschaft mit geringer Kriminalität, ehrlichen Institutionen und offenem Miteinander, in der Menschen ein starkes, allgemeines Vertrauen zueinander hatten und sich auf fremde Personen oder soziale Regeln verlassen konnten.
Jenes Leben, in dem friedliche Normalität nur noch mit immer größerem Sicherheitsaufwand hergestellt werden kann – und man uns anschließend erklärt, genau das sei nun unsere offene, freie Gesellschaft."
The Pioneer - Täter vom Christopher Street Day: Justizversagen mit Ansage
Gabor Steingart, 27.07.2026
26 Juli 2026
Gefängnisse - „Können kaum resozialisieren“ – Anteil nicht-deutscher Häftlinge steigt auf 45 Prozent (WELT)
Gefängnisse
„Können kaum resozialisieren“ – Anteil nicht-deutscher Häftlinge steigt auf 45 Prozent (WELT)
Islamismus Terroranschlag auf den CSD: Bürger sterben, weil der Staat es nicht anders will (Berliner Zeitung)
Terroranschlag auf den CSD: Bürger sterben, weil der Staat es nicht anders will (Berliner Zeitung)
Das System selbst ist der Skandal.
Vor dem Eingang des Berliner CSD steuert ein Mann einen Transporter in eine Menschenmenge, tötet eine Frau und verletzt, Stand jetzt, 29 Personen, mehrere schwer. Eine Szene, die Grauen auslöst. Aber Konsequenzen, die Abhilfe schaffen können, wird es nicht geben. Denn die Maßnahmen, die all das ändern könnten, werden ausgeschlagen.
Es ist wie bei fast allen Anschlägen des letzten Jahrzehnts: Der Verdächtige war den Behörden bekannt, wird der islamistischen Szene zugerechnet und saß bis vor wenigen Wochen im Jugendarrest. Diese Tat steht sinnbildlich für einen Zustand, den der Staat selbst geschaffen hat – und dessen Herr er schon lange nicht mehr ist.
Der Staat kann die Geister, die er rief, nicht mehr beherrschen
Über Jahre hat Deutschland eine Einwanderung zugelassen, illegal wie legal, deren Dimension jede Kontroll-, Prüf- und Rückführungskapazität gesprengt hat. Wer einreist, wer bleibt, wer längst hätte gehen müssen – der Staat weiß es oft selbst nicht. Und die Anschläge sind nur die Fälle, die Medienwirksamkeit erzeugen. Abertausende Angriffe, Körperverletzungen, Vergewaltigungen dringen nie in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.
Der Staat ist überfordert und leugnet die Überforderung.
Das Ergebnis laut Verfassungsschutz: Rund 28.600 Personen besitzen islamistisches Potenzial, dazu laut BKA rund 420 eingestufte Gefährder, von denen ein erheblicher Teil frei herumläuft. Über 200.000 Menschen sind vollziehbar ausreisepflichtig, die große Mehrheit wird geduldet – abgeschoben nur ein Bruchteil. Die lückenlose Überwachung eines einzigen Gefährders bindet nach Angaben aus Sicherheitskreisen bis zu 30 Beamte. Eine unmögliche Aufgabe. Ein Staat, der tausende potenzielle Attentäter im Land weiß und sie weder überwachen noch entfernen kann, hat die Kontrolle verloren und verwaltet das Restrisiko auf dem Rücken seiner Bürger.
Die Schutzmaßnahmen, mit denen er das kaschiert, sind Flickwerk. Poller, Taschenkontrollen, Betonsperren.
Bedrohte Minderheit - Ich kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen (WELT+)
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD: Erst verändert sich das Lebensgefühl, dann die Lebensweise (NZZ)
Gastkommentar - Die Ideen des Merz – wie sich der deutsche Kanzler um Kopf und Kragen redet (NZZ)
24 Juli 2026
Focus Briefing - Die Guten gehen. Lauterbach bleibt
Tanit Koch, 24.07.2026
Karl Lauterbach saß offenbar schon zu lange in keiner Talkshow mehr. Man spürt: Die Aufmerksamkeit fehlt ihm – erst recht, da Jens Spahn gerade so viel davon erhält. Wie jeder Politiker auf Entzug griff der SPD-Langzeitabgeordnete also zur Ersatzdroge: einem X-Post.
Der andere Blick - Thema der Woche: Das Kind von der Leihmutter, der Geschlechtswechsel nach Lust und Laune (NZZ)
Homosexualität ist weitherum akzeptiert, und das ist gut so. Es ist jedoch keine Schwulenfeindlichkeit, wenn die Mehrheit der Gesellschaft eine Grenze verletzt sieht, sobald zwei Männer eine Frau als Produktionsstätte für Nachwuchs benutzen.
Das auf dem Boulevard inszenierte Vaterglück des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Missbilligt wird nicht nur das Wie – die Umgehung deutscher Gesetze mithilfe einer Leihmutter in den USA –, sondern vor allem das Was: die Degradierung der Mutterschaft zu einem kommerziellen Akt.
Auch wenn nun in Berlin, vom Bundeskanzler abwärts, alle flöten, welchen Respekt der Rücktritt Spahns verdiene, sollte man das Schauspiel beim Namen nennen. Was hier aufgeführt wurde – der Tausch von Geld gegen Kind –, ist Kapitalismus in seiner rohesten Form.Auch in den atheistischen Gesellschaften des Westens überlebt ein Rest an Erkenntnis, dass nicht alles dem Willen des Menschen untertan und nicht alles käuflich ist. Trotz exzessiver Selbstoptimierung von Looksmaxxing bis zu Longevity hält eine Mehrheit gewisse Grenzen für unabdingbar. Ohne sie verkommt die Schöpfung zu Frankensteins Zoo.
Jeder Mann ist ein Vergewaltiger, jede Weisse eine Rassistin
Was die Mehrheit als normal betrachtet, entspricht jedoch längst nicht mehr dem, was in den Medien gefeiert und vom Gesetzgeber ermutigt wird. So entschuldigte sich die Stadt Bern dafür, dass ein Wesen mit männlichem Geschlechtsteil aus dem für Frauen reservierten FKK-Bereich in einem Freibad verwiesen wurde.
Wortreich musste sich die sächsische Gefängnisverwaltung rechtfertigen, weil sie einen Straftäter in einer Haftanstalt für Männer unterbrachte, obwohl sich dieser zur Frau erklärt hatte. Das Einzige jedoch, was auf den Betrachter weiblich wirkt, sind grellrot geschminkte Lippen unter einem Schnauzbart.In der Politik geben diejenigen den Ton an, die der totalen Selbstverwirklichung das Wort reden.
Die Produktion eines Kindes gemäss den Gesetzen von Angebot und Nachfrage oder die mit einem Federstrich vollzogene Geschlechtsumwandlung gelten als normal. Das Empfinden der Mehrheit hingegen wird als vorgestrig, reaktionär oder gleich als pathologisch abgetan.Die Politik konzentriert sich darauf, die Rechte auch kleinster Gruppen auszuweiten. Der Schutz von Minderheiten verkehrt sich in sein Gegenteil: in eine Diktatur, der sich die Mehrheit zu fügen hat.
23 Juli 2026
Von der Prügelattacke bis zum Messerangriff auf offener Strasse: Deutschland erschüttern mehrere Fälle schwerer Migrantengewalt (NZZ)
Stuttgart - Frau in Einkaufszentrum niedergestochen und angezündet. Täter mit "deutscher Staatsangehörigkeit" gefasst.
Regensburg - Geiselnahme in Bank! Mitarbeiter stirbt nach Messerangriff. 20-jähriger Täter festgenommen.
- Am 15. Juli soll ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber im bayrischen Ruhpolding mehrere Mitreisende auf dem Bahnsteig mit einem Messer bedroht haben. Auf den Videoaufnahmen einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie er mit der Tatwaffe gegen einen Mann ausholt, der ihn mit einem Holzschläger auf Abstand hält. Der Tatverdächtige wurde in eine forensische Psychiatrie eingeliefert.
- Am selben Tag soll ein Türke in Dresden vor einem Supermarkt mit einer Langwaffe auf mehrere Menschen gezielt haben. Daraufhin versuchten ihn mehrere Polizeibeamte zu überwältigen. Er soll seine Waffe gegen sie gerichtet und die islamische Parole «Allahu akbar» gerufen haben. Nach einer Schussabgabe nahmen ihn die Polizisten fest. Zuvor soll er versucht haben, einen Syrer mit einem Hammer zu schlagen. Die Ermittler gehen von einer psychischen Erkrankung aus.
- Am 21. Juli soll ein 20-jähriger Syrer in Höchberg im Landkreis Würzburg ein 65-jähriges Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angegriffen haben, weil der Mann einen Anstecker mit einer israelischen Flagge trug. Zunächst soll er ihn ins Gesicht geschlagen haben, später habe er ihn zu Boden gebracht und gegen Kopf und Oberkörper getreten. Polizisten rissen den mutmasslichen Täter vom Opfer los. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes, das Opfer liegt wegen eines Wirbelbruchs auf der Intensivstation.
22 Juli 2026
„Diese Taten erschüttern die ganze Stadt“ – Weitere Studentin der Uni Trier ermordet (WELT)
„Diese Taten erschüttern die ganze Stadt“ – Weitere Studentin der Uni Trier ermordet (WELT)
22.07.2026, Lesedauer: 3 Minuten
21 Juli 2026
30.Januar: Zufall? Doppelmoral zum Zweiten
Jetzt wird's plötzlich interessant:
30.Januar: Zufall? Doppelmoral zum Zweiten
Glaubwürdigkeit
Ich bitte Dich gemäss Deiner Richtlinienkompetenz als Bundeskanzler jetzt alle Deine Minister darauf hinzuweisen und auch auf Glaubwürdigkeit in Deiner Politik zu achten.
Denn Freiheit und unsere fragile Demokratie sterben langsam. Vor allem durch den Verlust an Glaubwürdigkeit der regierenden Demokraten, wie 1918-1933 in der Weimarer Republik. Eine Selbstvergiftung.
Daher braucht Deutschland 2026 Offenheit, Wahrheit, Ehrlichkeit, Demut, Bescheidenheit- nicht nur der 85 Mio Staatsbürger, sondern vor allem vorbildlich in der Politik. In Deinem Kabinett, in der CDU, CSU, SPD und allen Parteien. Nur so retten wir unsere Demokratie.
Glück auf!" Hubertus Hoffmann (Jurist und Investor)
20 Juli 2026
Auswanderungsrekord - Deutschlands Leistungsträger wollen weg – und viele für immer (WELT+)
Sprachen Ökonomen etwa am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Analysen im Jahr 2022 noch davon, dass eher keine negativen Auswirkungen durch die Wegzüge zu befürchten seien, sieht man dort heute durchaus Gefahren für den Standort insgesamt. „Typischerweise sind die Spitzenverdiener hoch qualifiziert oder haben leitende Positionen inne“, sagt Wido Geis-Thöne vom IW auf WELT-Anfrage. Deutschland würde aktuell „Stützen der Gesellschaft verlieren“.
Marketing- und Tech-Experten suchen im Ausland
Messerangriff auf Studenten „Es muss sich in Deutschland etwas ändern“ (WELT+)
„Es muss sich in Deutschland etwas ändern“ – Eltern des Opfers von Trier appellieren an die Politik (WELT+)
Die Eltern von Marius fordern nun Konsequenzen.
Kurz vor der Tat habe Marius seine letzte Klausur im Geschichtsstudium geschrieben – der Bachelorabschluss an der Universität Trier habe unmittelbar bevorgestanden. Anschließend habe er einen Masterstudiengang in Militärgeschichte in Potsdam beginnen wollen.
Das ist der moralische Zustand der CDU. (NIUS)
Die regen sich eine Woche darüber auf, dass Jens Spahn Vater geworden ist und man kann über Leihmutterschaft lange diskutieren. Das ist mit unseren Werten nicht vereinbar, aber dass jetzt der, ich weiß nicht wievielte Junge, dass, ich weiß nicht wievielte Kind dieses Landes aufgrund von CDU-Politik abgeschlachtet wird, das emotionalisiert da irgendwie niemanden.
Das ist die neue deutsche Normalität und nein, niemals dürfen wir uns daran gewöhnen. Und eine Frage hätte ich noch: Wo ist eigentlich der Bundeskanzler? Was sagt eigentlich der Bundeskanzler? Wann spricht eigentlich der Bundeskanzler? Der Bundeskanzler hat doch mit genauso einem Fall, wenn ich mich richtig erinnere, die Bundestagswahl gewonnen. Nach dem Mord von Aschaffenburg hatte er sich doch hingestellt. Das war exakt derselbe Fall. Zufallsopfer. Du gehst über die Straße und einer dieser Barbaren, eine dieser Bestien schlachtet dich einfach ab. Und wenn ich das schon höre: Er galt als gut integriert, weil er eine Ausbildung abgeschlossen hatte und irgendwo gearbeitet hatte. Entschuldigung, ich persönlich als jemand, der Afghanistan lang und ausführlich bereist hat und viel Zeit mit den Menschen dort und dem Weltbild verbracht hat, ich muss ihn mir nur anschauen. Und jetzt werden manche Leute sagen, na ja, vom Äußeren her darf man nicht urteilen. Doch, oh doch, wenn man diese Religion kennt, wenn man diese Religion kennt, wenn man den Islamismus kennt, wenn man diese Kultur kennt, dann weißt du, wenn du Menschen teilweise anschaust, ob sie integriert sind.
Das ist doch genau der Fall, der uns eingeredet werden soll. Der war doch eine Fachkraft. Der hatte eine ausgebildete Metallerausbildung, hat an der Werkbank gearbeitet. Das war eine Fachkraft. Das sind die Menschen, die wir akzeptieren sollen, politisch gewollt. Ich kann ganz klar dazu sagen, ich möchte keine islamistischen Fachkräfte, auch wenn sie Fachkräfte sind. Eine islamistische Fachkraft ist für mich in allererster Linie immer noch Islamist.
Ich persönlich möchte auch sagen, ich möchte auch nicht einmal Ärzte in Deutschland mit zweifelhaftem Weltbild und zweifelhafter, religiös fanatischer Ausrichtung und ja, auch davon gibt es viele. Es wird immer so getan, als ob wenn jemand Arzt wäre, er eine automatische Bereicherung für die Gesellschaft wäre, nur weil er etwas Sehr, Sehr Sinnvolles, Bereicherndes beherrscht. Ein Arzt, der Islamist ist – und ja, davon haben wir viele in Deutschland –, ist immer noch ein Islamist und wir sind besser aufgehoben ohne den islamistischen Arzt als mit dem islamistischen Arzt. Das ist die Realität. Der Islamismus ist die mörderischste, gefährlichste Ideologie dieser Erde. Eine Unterwerfungsideologie. Du gehst über die Straße mit deiner Freundin in der ältesten Stadt Deutschlands, ausgerechnet in der ältesten Stadt Deutschlands. Keine Stadt in Deutschland steht so für das christliche Abendland wie diese Stadt. Du gehst einfach über deine Straße und im nächsten Moment wirst du abgeschlachtet mit einem ganz klar islamistisch geprägten Tatmuster. Das Messer, den Ungläubigen, die Klinge an den Hals. Es ist alles klar in diesem Fall. Wir haben sie hunderte Male erlebt. Wir haben über unzählige Fälle geweint.
Wir dürfen uns nicht auf diese Menschen verlassen. Es wandern Barbaren des Islamismus zu uns ein. Und der hat auch keine psychische Störung oder anders – natürlich hat er irgendeine psychische Störung, wenn er auf offener Straße aus dem Nichts einfach einen Menschen abschlachtet. Natürlich hat so jemand eine psychische Störung, aber das sollte doch hier nicht im Mittelpunkt stehen. Das ist mir doch auch vollkommen egal. Neuerdings hat jeder von denen eine psychische Störung. Wenn sie eine psychische Störung haben und wenn das bekannt war, warum sind sie denn dann bitte noch im Land? Warum haben wir abgelehnte Asylbewerber mit psychischen Störungen im Land? Da gibt's doch ein herrliches Land für den. Es heißt Afghanistan. Warum ist er nicht längst wieder zurück?





















