22 März 2026

Virtuelle Vergewaltigung - Fernandes gegen Ullmen

Virtuelle Vergewaltigung - 
Fernandes gegen Ulmen 
Eigentlich sollte man sich sich zu der "Tragödie" um Frau Collien Fernandes und ihren Ex-Mann Christian Ulmen erst äußern, wenn die Anschuldigungen ausermittelt sind und man weiß, was Sache ist. Denn im Moment weiß man - NICHTS, wie Iris Sayman in ihrem Kommentar in den Tagesthemen feststellte. Doch die scheinheilige Doppelmoral deutscher Promis und Politiker erfordert eine Reaktion.

Die prominente deutsche Schauspielerin Collien Fernandes prangert an, dass sie über einen längeren Zeitraum im Internet anonym aufs übelste beleidigt und mit KI-gefertigten Fotos sexuell gedemütigt wurde. Wenn das stimmt, ist das durch nichts zu rechtfertigen!
Collien Fernandes behauptet, dass das durch ihren prominenten deutschen Ex-Ehemann, dem Schauspieler Christian Ulmen, gemacht wurde und hat ihn diesbezüglich in Spanien strafrechtlich angezeigt. Frau Fernandes ging damit an die Öffentlichkeit und empfängt insbesondere im Promi-Bereich großes Mitgefühl und Verständnis. Allerdings wurde sie durch die vermeintliche Internet-Attacken nicht körperlich, sondern „nur“ seelisch. verletzt
.
WO waren und WO sind die prominenten Persönlichkeiten aus Show, Politik und Sport und zeigen ihr Mitgefühl mit den hunderten und tausenden unbekannten Frauen, die tagtäglich, teilweise von ausländischen und nicht aufenthaltsberechtigten Personen körperlich, sexuell attackiert und teilweise sogar getötet werden und denen „nebenbei“ ebenfalls großer seelischer Schaden zugefügt wird (wenn sie es denn überleben).

Warum finden sich dazu keine Prominenten, die öffentlich die teilweise ausländischen Täter verurteilen, so wie sie sich reineweise über den deutschen Schauspieler Christian Ulmen äußern und ihr Mitgefühl mit der prominenten Schauspielerin Collien Fernandes zum Ausdruck bringen.

Sind die unbekannten, nicht prominente Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen weniger Wert als eine prominente deutsche Schauspielerin?
 Oder sollen die sexuellen Übergriffe von ausländischen Mitbürgern nicht öffentlich thematisiert werden?
 
Da sich ja auch bereits mehrere Politiker und Politikerinnen zu dem Fernandes/Ulmen-Fall geäußert haben, kann ich mir vorstellen, dass die Politik die anonymen Internet-Attacken als „willkommenes“ Argument nimmt, um die von der Bundesregierung geforderte Verschärfung des Internetgebrauchs voranzutreiben.
 
Dafür spricht, dass Frau Fernandes mit HateAiD zusammenarbeitet, deren Gründerin nach eigenen Angaben seit Monaten Bescheid wusste und ich nehme an, nicht nur sie.
Der Bundesregierung kann das nur recht sein. Spritpreise, Iran-Krieg, missbrauchtes Sondervermögen und morgen der Wahlausgang in Rheinland-Pfalz sind nur noch Randthemen.

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