17 April 2026

Haben SMR (Small Modular Reaktors) eine Zukunft?

Übersicht mit KI
Haben SMR eine Zukunft?
Die AfD-Fraktion (Anm.: also die falsche Fraktion) ist für den Ausbau von kleinen, modularen Reaktoren, sogenannten Small Modular Reactors (SMRs), um „Deutschlands zukünftige wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität zu gewährleisten“. Einen entsprechenden Antrag (21/5324) hat der Bundestag am Donnerstag, 16. April 2026, erstmals debattiert
SMR steht für Small Modular Reactors, eine neue Generation von kleineren Kernreaktoren. Sie haben eine geringere Leistung (meist <300 MW) und werden in Fabriken gefertigt, um Kosten zu senken, bevor sie vor Ort montiert werden. SMRs gelten als flexibel einsetzbar, könnten zur Netzstabilisierung bei erneuerbaren Energien beitragen, bergen aber weiterhin Fragen zu Sicherheit und Abfallentsorgung.
SMRs gelten als flexible, potenziell günstigere Zukunftstechnologie der Kernkraft, die durch modulare Bauweise schneller realisiert werden soll. Sie sollen bis in die 2030er Jahre eine Schlüsselrolle in der CO2-freien Energieversorgung spielen, sind jedoch mit hohen Kosten, Genehmigungshürden und technischen Skalierungsproblemen konfrontiert.
  • Technologie und Vorteile: SMRs sind kompakte Kernreaktoren (meist <300 MW), die im Werk vorgefertigt und vor Ort montiert werden. Sie sollen flexibel (auch dezentral) einsetzbar sein und für Prozesswärme oder Stromversorgung genutzt werden.
Wenn es heißt, Small Modular Reactors steckten in den Kinderschuhen, würden aber kaum die Zukunft sein, weil es trotz eines medialen Hypes erhebliche Hürden und Kritikpunkte gäbe, muss ich an den Spot von Mercedes Benz denken: 
Bertha Benz - Die Fahrt, die alles veränderte.


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