07 Oktober 2023

Chrupalla

Nur so viel zu dem Vorfall in Ingolstadt:
Der AfD-Chef Chrupalla erlitt offenbar «Nadelstichverletzung» bei Wahlkampfauftritt (NZZ)
Die kriminaltechnische Prüfung des Blutes von Tino Chrupalla hat keine besonderen Befunde ergeben. Die Mediziner bestätigen jedoch einen Einstich. (ZEIT-Online)
Und passend dazu:
Needle Spiking in Clubs
Der tückische Angriff mit der Spritze
Ein kurzer Stich in den Arm – und plötzlich dreht sich alles und man verliert das Bewusstsein: Needle Spiking ist eine hinterhältige Art, Menschen in Clubs und auf Partys gezielt wehrlos zu machen. Drogenberaterin Andrea Piest sagt, was zu tun ist.
Kürzlich in einem Berliner Szeneclub: Eine Frau, die eben noch ausgelassen gefeiert und getanzt hat, fühlt sich plötzlich unwohl, bricht auf der Tanzfläche zusammen. Sie kommt nach einer Weile wieder zu sich – und entdeckt wenig später eine mysteriöse Einstichstelle am Arm.
Es ist nicht der einzige Fall von Needle Spiking, dem heimlichen Verabreichen offenbar betäubender Substanzen mit einer Spritze, um die Opfer schachmatt zu setzen. In Deutschland gab es weitere Fälle. 2021 gab es einige Vorfälle in Großbritannien..
Im Gedränge auf der Tanzfläche
Dennoch ist es ein noch neues Phänomen. Drink Spiking in Form von unbemerkt ins Getränk geträufelten K.O.-Tropfen ist dagegen ein schon lange bekannter und in der Club- und Partyszene weit verbreiteter Übergriff mit oft schlimmen Folgen. Häufig sind Frauen betroffen, viele werden nach dem Angriff mit K.O-Substanzen Opfer sexualisierter Gewalt.
Speziell beim Needle Spiking ist es derzeit jedoch so gut wie unmöglich, nachzuvollziehen, wer hinter der Tat stecken könnte. Die Person bleibt im Gedränge unbemerkt. Auch ist offenbar schon nach relativ kurzer Zeit keine Substanz im Blut oder im Urin des Opfers mehr nachweisbar. Weshalb es bislang schwierig bis unmöglich ist, Anzeige zu erstatten.
Der Drogennotdienst berät und hilft
Andrea Piest, Fachreferentin im Berliner Drogennotdienst, und ihre Kolleginnen und Kollegen haben derzeit neben den Fällen von Drink Spiking auch immer häufiger mit Needle Spiking zu tun und versuchen, Partyveranstalter und Clubbetreibende, aber auch die Partygängerinnen und –gänger aufzuklären. In Berlin, mit seinen vielen Clubs, finden Täterinnen und Täter viele Gelegenheiten zuzuschlagen.
Piest rät, bei Anzeichen von plötzlichem Unwohlsein sofort das Clubpersonal zu informieren oder einen begleitenden Freund oder Freundin um Hilfe zu bitten – „gegebenenfalls auch Rettungswagen oder Rettungsstelle, auf keinen Fall die Sache verschweigen. Und wenn man sich das zutraut, sich gerne auch bei der Clubkommission melden, damit wir mehr Licht ins Dunkel bringen“.

04 Oktober 2023

Denke ich an das beste Deutschland, das es jemals gab...

Netzaufruf einer Unbekannten an Politiker und Medien:
Erklärt mir das bitte, denn ich versteh´s wirklich nicht mehr:
Die Menschen in Deutschland haben genug von der Migrationspolitik.
Die Menschen wollten das Heizungsgesetz nicht.
Die Menschen lehnen das Gendern ab und wissen sehr wohl, dass es nur zwei Geschlechter gibt.
Sie sehen die hohen Preise an den Tankstellen und merken, dass die Energiewende sehr viel mehr kostet als nur eine Kugel Eis.
Sie sehen, dass eine Firma nach der anderen Insolvenz anmelden muss und andere Unternehmen sagen, wir gehen ins Ausland.
Sie hören, dass die Sozialbeiträge nächstes Jahr wieder steigen werden, genauso wie die CO2-Steuer und die Maut.
Sie rechnen nach, ob sich das Arbeiten überhaupt noch lohnt, weil das Bürgergeld derart erhöht wird, dass einem die Ohren schlackern.
Sie finden keine bezahlbare Wohnung mehr und rechnen bei Lebensmittelkauf nach, ob das Geld am Ende des Monats noch reicht, während gerade Zugezogene hier in rundumsorglos Hotels untergebracht werden.
Sie wissen, dass die Rente nicht mehr reichen wird.
Ihnen wird wahlweise Flug-Scham, Auto-Scham oder Fleisch-Scham verordnet. Und wenn sie das Pech haben, auf Klimakleber zu treffen, dann kriegen sie Ärger mit der Polizei, wenn sie diese Irren wegräumen.

Migrations-Klartext von Wolfgang Bosbach: 99 Prozent haben ein Smartphone, aber kaum einer einen Pass

Migrations-Klartext von Wolfgang Bosbach:
99 Prozent haben ein Smartphone, aber kaum einer einen Pass
„Die große europäische Lösung ist nur ein Deckmäntelchen, um zu sagen: Wir tun hier gar nichts. Europa wird keines unserer Probleme lösen.“
Wolfgang Bosbach (71) im Gespräch mit NIUS-Politik-Chef Ralf Schuler. 03.10.2023
Wolfgang Bosbach (71), CDU-Urgestein und Politik-Rentner, schaltet sich in die Migrations-Debatte ein. Mit Blick auf die Menschen, die Deutschland erreichen und einen Asylantrag stellen, sagt er: „99,9 Prozent haben ein Smartphone, aber kaum einer hat einen Pass.“ Der Grund für diesen Umstand liegt für Bosbach auf der Hand: „Wenn ich nicht die Identität kenne, nicht die Nationalität kenne, ist eine Rückführung von abgelehnten Bewerbern sehr schwer.“ Heißt im Klartext: Wer seinen Pass verliert, erhöht in Bosbachs Augen die Chancen, erst mal in Deutschland zu bleiben. Umso wichtiger seien stationäre Grenzkontrollen.
Bosbach attackiert die Bundesregierung scharf: Die Ampel würde dauernd auf die EU verweisen und selbst nichts unternehmen, er habe nicht das Gefühl, dass überhaupt ein Interesse daran besteht, die Probleme zu lösen: „Gar nichts tun und auf Brüssel warten – das ist kein Programm, das ist Hilflosigkeit.“
Und selbst wenn Europa es schaffen würde, die Migranten auf dem Kontinent zu verteilen, glaubt Bosbach nicht, dass das einen nachhaltigen Effekt hätte: „Selbst wenn wir die Flüchtlinge verteilen könnten, wenn Flüchtlinge da sind, wo sie gar nicht hin möchten und die Länder sie auch gar nicht freudig empfangen. Ich behaupte, wer es von Afghanistan oder Syrien nach Bulgarien oder Lettland geschafft hat, der schafft es auch von dort nach Deutschland, Frankreich oder Niederlande. Wie wollen wir denn bei Abschaffung von Grenzkontrollen die Menschen aufhalten? Ich kann das sogar menschlich verstehen, dass diejenigen, die auf dem Weg sind, gerne dorthin möchten, wo der Wohlstand hoch ist. Ich kann das verstehen.“

03 Oktober 2023

Flüchtlinge und Bürgergeld

Flüchtlinge und Bürgergeld
Der Tübinger Landrat und Präsident des Landkreistages Joachim Walter spricht im SWR über Auswirkung von Bürgergeld für Flüchtlinge mit Anspruch auf Bürgergeld.
Ergebnis: Eine vergleichbare erwerbstätige Familie mit 2 Kindern müsste im Monat zwischen 3.200 und 3.500 Euro netto! verdienen, um über ein vergleichbares Einkommen zu verfügen!
Anm: Der Video-Ausschnitt wurde auf X/Twitter gleich ins Ukrainische übersetzt....
>>> Hier das Video in voller Länge (42 Minuten)

01 Oktober 2023

Jan Fleischhauer - 37 Millionen für Flüchtlinge: So geht die versprochene Asyl-Rechnung nicht auf (Focus-Online)

Jan Fleischhauer -
37 Millionen für Flüchtlinge: So geht die versprochene Asyl-Rechnung nicht auf (Focus-Online)
Die Politik wirft ständig mit Milliardenbeträgen um sich. Doch kaum einer von uns hat von den Dimensionen eine Vorstellung.
Hier der Versuch, das am Beispiel der 37 Milliarden für Flüchtlinge zu verdeutlichen:
37 mal 1000 Millionen €, die an Deutschen Einwohnern vorbei gehen.

Wenn Sie 1 Mrd. Euro in 100 Euro Scheinen (0,1mm dick) stapeln würden, ergäbe das Folgendes:
Ein Geldbündel ist ohne Banderole mit 100 Scheinen je 100 Euro (10.000 Euro) 1 cm (0,01m) dick. 1 Mrd. Euro entsprechen 100.000 Geldbündel je 10.000 Euro. Sie wären 1.000 Meter hoch. Demnach würden 37 Mrd. Euro einen Turm von 37 km Höhe ergeben
Würden Sie das Gleiche mit einer Milliarde Euro in ein Euro Stücken machen und diese aneinander legen (2,3 cm Durchmesser),  wären das 23.000 Kilometer, gut ein halbes mal um die Erde.
Um sich den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde besser vorzustellen zu können, kann auch das Beispiel mit Sekunden helfen. Eine Million Sekunden sind 11,5 Tage. Eine Milliarde Sekunden hingegen 31,5 Jahre.

Co2-Einsparung durch Heizungsgesetz

Habeck gibt zu: Regierung weiß nicht genau, was der Heiz-Hammer überhaupt bringt. (Nius)
Eines scheint aber festzustehen: Es wird extrem Teuer, aber wirkungslos
Inzwishen hat das Ökoinstitut durchgerechnet:. Im besten Fall würde das abgeschwächte GEG im Jahr 2030 demnach 11,9 Millionen Tonnen Treibhausgas einsparen, im schlechtesten Fall 4,5 Millionen Tonnen. Der Effekt des Heizungsgesetzes in seiner jetzigen Form bewegt sich also, je nach Annahmen, für das Jahr 2030 in einer Größenordnung um ein Prozent der gesamten deutschen Treibhausgas-Emissionen.
Dafür weiß Habeck aber, was ein Weiterbetrieb der 3 abgeschalteten Kernkraftwerke an CO2-Einparung gebracht hätte.
In einer früheren Fassung eines gemeinsamen Vermerks im BMI war noch ein Absatz zur klimapolitischen Bewertung einer AKW-Laufzeitverlängerung enthalten. Der entscheidende Satz wurde aber gestrichen und musste auf Geheiß des VG-Berlin offengelegt werden.
Demnach "dürfte der Atomstrom pro Jahr ab 2024 etwa 25-30 Mio. Tonnen CO2-Reduktion im deutschen Strommix bewirken. (Bild) Also ein Vielfaches dessen, was die Wärmewende bringen wird.
Auch weiß er inzwischen, was die Wärmewende tatsächlich kosten könnte:
„Dann reden wir von 200.000 Euro“ – Habecks spätes Eingeständnis der Kosten der Wärmewende (WELT+)

Statistik manipuliert? Bericht: Fast die Hälfte aller Angriffe auf Flüchtlingsheime fanden dort nicht statt (Focus-Online)

Statistik manipuliert?
Bericht: Fast die Hälfte aller Angriffe auf Flüchtlingsheime fanden dort nicht statt (Focus-Online)
Dienstag, 26.09.2023, 08:15
Kneipenstreit, gehässige Aufkleber, geklaute Regenbogenfahne: Die komplette Chronik der erfundenen rechten Angriffe auf Asylunterkünfte
Von etwa 80 Angriffen auf Flüchtlingsheime, die das Bundesinnenministerium für das erste Halbjahr 2023 angibt, kann nur ein Bruchteil davon auch wirklich als Angriff auf eine Asylunterkunft gewertet werden.
Das geht aus einer exklusiven Recherche von „Nius“ hervor, für die Staatsanwaltschaften und Polizeidirektionen an allen 80 Tatorten angefragt wurden. In fast der Hälfte der Geschichten spielte ein Flüchtlingsheim dabei überhaupt keine Rolle. 37 der insgesamt 80 Delikte fanden nicht an oder in einer Asylunterkunft statt.
Diebstahl einer Regenbogenflagge vor „Internationaler Begegnungsstätte“ als Angriff auf ein Flüchtlingsheim bewertet

Die Liste der Absurditäten ist lang: Mal landeten Streitigkeiten aus einer Kneipe in der Statistik des Bundeskriminalamts. An anderer Stelle wurde der Diebstahl einer Regenbogenflagge vor einer „Internationalen Begegnungsstätte“ als Angriff auf ein Flüchtlingsheim bewertet. Mitunter gab es die aufgelistete Straftat überhaupt nicht, und weder Polizei noch Staatsanwaltschaft konnten auf Anfrage von „Nius“ entsprechende Daten finden. In anderen Fällen spielte eine Asylunterkunft zwar eine Rolle, allerdings befand sich diese gerade erst in Planung oder im Aufbau, Asylbewerber waren dort noch gar nicht eingezogen.

In nur einem von 80 Fällen gab es einen Angriff auf ein bewohntes Flüchtlingsheim

Insgesamt kam es zu acht direkten Angriffen auf eine bewohnte Asylunterkunft. In sechs Fällen konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden. Einmal handelte es sich um einen Angriff durch einen Syrer. In nur einem von 80 Fällen gab es einen Angriff auf ein bewohntes Flüchtlingsheim, der rechten Tätern direkt zugeordnet werden kann. In Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) griffen drei alkoholisierte Deutsche einen Wachmann an und zündeten Böller.

In 49 von 80 Delikten konnte kein Tatverdächtiger ausfindig gemacht werden. 23 der 80 Angriffe stellten Graffiti-Schmierereien dar, wovon in allen 23 Fällen kein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte – aber alle Delikte der politisch motivierten Kriminalität rechts zugeordnet wurden.
Siehe auch:
Chronik einer Statistik zu den Angriffen auf Asylunterkünfte (Nius)
Statistik manipuliert?Bericht: Fast die Hälfte aller Angriffe auf Flüchtlingsheime fanden dort nicht statt
Statistik manipuliert?Bericht: Fast die Hälfte aller Angriffe auf Flüchtlingsheime fanden dort nicht statt

Will, Maischberger, Plasberg, dazu: Böhmermann - Millionäre durch Fernsehgebühren

Will, Maischberger, Plasberg, dazu: Böhmermann
Millionäre durch Fernsehgebühren
Nicht nur die Intendanten und andere Bürokraten der ARD leben fürstlich von unseren Zwangsgebühren. Auch die Moderatoren der Polit-Talkshows werden im öffentlich-rechtlichen System buchstäblich reich. Für die Honorare gibt es nur ein Wort: obszön.
Lesen soll ja auch Emotionen erzeugen. Fangen wir also mit einem Satz an, der den Blutdruck treibt: Sandra Maischberger verdient bei der ARD im Monat mehr als der Normalbürger im Jahr.
Die öffentliche Statistik sagt: 49.200,- Euro beträgt derzeit das jährliche Durchschnittseinkommen in Deutschland (4.100,- Euro pro Monat). Das Erste zahlt Maischberger 795.000,- Euro im Jahr, das ist 16-mal so viel.
Den Neid-Dämon in uns sollten wir bekanntlich nicht füttern, ihr Reichtum sei Frau Maischberger also gegönnt. Trotzdem ist ein kritischer Blick darauf zulässig, wie diese Summen zustande kommen. Denn sie sind – anders als zum Beispiel im Profi-Fußball oder in Hollywood – nicht das Ergebnis eines Wettbewerbs im Markt, bei dem am Ende die spektakulärsten Kicker und die beliebtesten Schauspieler halt die größten Geldkoffer nach Hause tragen.
Die ARD-Reichtümer sind das Ergebnis einer inzestuösen Selbstbedienung, die vom deutschen Gebührenzahler zwangsalimentiert wird.