Piest rät, bei Anzeichen von plötzlichem Unwohlsein sofort das Clubpersonal zu informieren oder einen begleitenden Freund oder Freundin um Hilfe zu bitten – „gegebenenfalls auch Rettungswagen oder Rettungsstelle, auf keinen Fall die Sache verschweigen. Und wenn man sich das zutraut, sich gerne auch bei der Clubkommission melden, damit wir mehr Licht ins Dunkel bringen“.
Ich werte Medien aus, die dem Mainstream nicht immer entsprechen. Vorsicht: leichte Kontaktschuldgefahr (WELT, NZZ, Pioneer, Cicero, Focus) - Vorsicht: große Kontaktschuldgefahr: Alternative Medien (NIUS, Tichys Einblick, EpochTimes, Apollo News)
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07 Oktober 2023
Chrupalla
Piest rät, bei Anzeichen von plötzlichem Unwohlsein sofort das Clubpersonal zu informieren oder einen begleitenden Freund oder Freundin um Hilfe zu bitten – „gegebenenfalls auch Rettungswagen oder Rettungsstelle, auf keinen Fall die Sache verschweigen. Und wenn man sich das zutraut, sich gerne auch bei der Clubkommission melden, damit wir mehr Licht ins Dunkel bringen“.
04 Oktober 2023
Denke ich an das beste Deutschland, das es jemals gab...
Netzaufruf einer Unbekannten an Politiker und Medien:
Erklärt mir das bitte, denn ich versteh´s wirklich nicht mehr:
Die Menschen in Deutschland haben genug von der Migrationspolitik.
Die Menschen wollten das Heizungsgesetz nicht.
Die Menschen lehnen das Gendern ab und wissen sehr wohl, dass es nur zwei Geschlechter gibt.
Sie sehen die hohen Preise an den Tankstellen und merken, dass die Energiewende sehr viel mehr kostet als nur eine Kugel Eis.
Sie sehen, dass eine Firma nach der anderen Insolvenz anmelden muss und andere Unternehmen sagen, wir gehen ins Ausland.
Sie hören, dass die Sozialbeiträge nächstes Jahr wieder steigen werden, genauso wie die CO2-Steuer und die Maut.
Sie
rechnen nach, ob sich das Arbeiten überhaupt noch lohnt, weil das
Bürgergeld derart erhöht wird, dass einem die Ohren schlackern.
Sie
finden keine bezahlbare Wohnung mehr und rechnen bei Lebensmittelkauf
nach, ob das Geld am Ende des Monats noch reicht, während gerade
Zugezogene hier in rundumsorglos Hotels untergebracht werden.
Sie wissen, dass die Rente nicht mehr reichen wird.
Ihnen
wird wahlweise Flug-Scham, Auto-Scham oder Fleisch-Scham verordnet. Und
wenn sie das Pech haben, auf Klimakleber zu treffen, dann kriegen sie
Ärger mit der Polizei, wenn sie diese Irren wegräumen.
Migrations-Klartext von Wolfgang Bosbach: 99 Prozent haben ein Smartphone, aber kaum einer einen Pass
03 Oktober 2023
Flüchtlinge und Bürgergeld
Anm: Der Video-Ausschnitt wurde auf X/Twitter gleich ins Ukrainische übersetzt....
01 Oktober 2023
Jan Fleischhauer - 37 Millionen für Flüchtlinge: So geht die versprochene Asyl-Rechnung nicht auf (Focus-Online)
37 mal 1000 Millionen €, die an Deutschen Einwohnern vorbei gehen.
Ein Geldbündel ist ohne Banderole mit 100 Scheinen je 100 Euro (10.000 Euro) 1 cm (0,01m) dick. 1 Mrd. Euro entsprechen 100.000 Geldbündel je 10.000 Euro. Sie wären 1.000 Meter hoch. Demnach würden 37 Mrd. Euro einen Turm von 37 km Höhe ergeben
Co2-Einsparung durch Heizungsgesetz
Statistik manipuliert? Bericht: Fast die Hälfte aller Angriffe auf Flüchtlingsheime fanden dort nicht statt (Focus-Online)
Das geht aus einer exklusiven Recherche von „Nius“ hervor, für die Staatsanwaltschaften und Polizeidirektionen an allen 80 Tatorten angefragt wurden. In fast der Hälfte der Geschichten spielte ein Flüchtlingsheim dabei überhaupt keine Rolle. 37 der insgesamt 80 Delikte fanden nicht an oder in einer Asylunterkunft statt.
Diebstahl einer Regenbogenflagge vor „Internationaler Begegnungsstätte“ als Angriff auf ein Flüchtlingsheim bewertet
Die Liste der Absurditäten ist lang: Mal landeten Streitigkeiten aus einer Kneipe in der Statistik des Bundeskriminalamts. An anderer Stelle wurde der Diebstahl einer Regenbogenflagge vor einer „Internationalen Begegnungsstätte“ als Angriff auf ein Flüchtlingsheim bewertet. Mitunter gab es die aufgelistete Straftat überhaupt nicht, und weder Polizei noch Staatsanwaltschaft konnten auf Anfrage von „Nius“ entsprechende Daten finden. In anderen Fällen spielte eine Asylunterkunft zwar eine Rolle, allerdings befand sich diese gerade erst in Planung oder im Aufbau, Asylbewerber waren dort noch gar nicht eingezogen.
In nur einem von 80 Fällen gab es einen Angriff auf ein bewohntes Flüchtlingsheim
Insgesamt kam es zu acht direkten Angriffen auf eine bewohnte Asylunterkunft. In sechs Fällen konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden. Einmal handelte es sich um einen Angriff durch einen Syrer. In nur einem von 80 Fällen gab es einen Angriff auf ein bewohntes Flüchtlingsheim, der rechten Tätern direkt zugeordnet werden kann. In Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) griffen drei alkoholisierte Deutsche einen Wachmann an und zündeten Böller.
In 49 von 80 Delikten konnte kein Tatverdächtiger ausfindig gemacht werden. 23 der 80 Angriffe stellten Graffiti-Schmierereien dar, wovon in allen 23 Fällen kein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte – aber alle Delikte der politisch motivierten Kriminalität rechts zugeordnet wurden.
Siehe auch: Chronik einer Statistik zu den Angriffen auf Asylunterkünfte (Nius)
Will, Maischberger, Plasberg, dazu: Böhmermann - Millionäre durch Fernsehgebühren
Siehe auch: Zahlen enthüllt - „Maischberger“-Sendung verschlingt fast 5 Millionen Euro pro Jahr (Focus-Online)
Der Mega-Vertrag des Jan Böhmermann - 651.000 Euro/Jahr (Welt+)







