20 Juli 2026

Das ist der moralische Zustand der CDU. (NIUS)

Vom Tod dieses Jungen kam nichts. Aber zum Rücktritt Spahn ein " Brennpunkt " im Ersten. Ohne Nius und X hätte es dieser Fall gar nicht in die Öffentlichkeit geschafft
Julian Reichelt (NIUS)
"Das ist der moralische Zustand der CDU.
Die regen sich eine Woche darüber auf, dass Jens Spahn Vater geworden ist und man kann über Leihmutterschaft lange diskutieren. Das ist mit unseren Werten nicht vereinbar, aber dass jetzt der, ich weiß nicht wievielte Junge, dass, ich weiß nicht wievielte Kind dieses Landes aufgrund von CDU-Politik abgeschlachtet wird, das emotionalisiert da irgendwie niemanden.
Das ist die neue deutsche Normalität und nein, niemals dürfen wir uns daran gewöhnen. Und eine Frage hätte ich noch: Wo ist eigentlich der Bundeskanzler? Was sagt eigentlich der Bundeskanzler? Wann spricht eigentlich der Bundeskanzler? Der Bundeskanzler hat doch mit genauso einem Fall, wenn ich mich richtig erinnere, die Bundestagswahl gewonnen. Nach dem Mord von Aschaffenburg hatte er sich doch hingestellt. Das war exakt derselbe Fall. Zufallsopfer. Du gehst über die Straße und einer dieser Barbaren, eine dieser Bestien schlachtet dich einfach ab. Und wenn ich das schon höre: Er galt als gut integriert, weil er eine Ausbildung abgeschlossen hatte und irgendwo gearbeitet hatte. Entschuldigung, ich persönlich als jemand, der Afghanistan lang und ausführlich bereist hat und viel Zeit mit den Menschen dort und dem Weltbild verbracht hat, ich muss ihn mir nur anschauen. Und jetzt werden manche Leute sagen, na ja, vom Äußeren her darf man nicht urteilen. Doch, oh doch, wenn man diese Religion kennt, wenn man diese Religion kennt, wenn man den Islamismus kennt, wenn man diese Kultur kennt, dann weißt du, wenn du Menschen teilweise anschaust, ob sie integriert sind.
Das ist doch genau der Fall, der uns eingeredet werden soll. Der war doch eine Fachkraft. Der hatte eine ausgebildete Metallerausbildung, hat an der Werkbank gearbeitet. Das war eine Fachkraft. Das sind die Menschen, die wir akzeptieren sollen, politisch gewollt. Ich kann ganz klar dazu sagen, ich möchte keine islamistischen Fachkräfte, auch wenn sie Fachkräfte sind. Eine islamistische Fachkraft ist für mich in allererster Linie immer noch Islamist.

Ich persönlich möchte auch sagen, ich möchte auch nicht einmal Ärzte in Deutschland mit zweifelhaftem Weltbild und zweifelhafter, religiös fanatischer Ausrichtung und ja, auch davon gibt es viele. Es wird immer so getan, als ob wenn jemand Arzt wäre, er eine automatische Bereicherung für die Gesellschaft wäre, nur weil er etwas Sehr, Sehr Sinnvolles, Bereicherndes beherrscht. Ein Arzt, der Islamist ist – und ja, davon haben wir viele in Deutschland –, ist immer noch ein Islamist und wir sind besser aufgehoben ohne den islamistischen Arzt als mit dem islamistischen Arzt. Das ist die Realität. Der Islamismus ist die mörderischste, gefährlichste Ideologie dieser Erde. Eine Unterwerfungsideologie. Du gehst über die Straße mit deiner Freundin in der ältesten Stadt Deutschlands, ausgerechnet in der ältesten Stadt Deutschlands. Keine Stadt in Deutschland steht so für das christliche Abendland wie diese Stadt. Du gehst einfach über deine Straße und im nächsten Moment wirst du abgeschlachtet mit einem ganz klar islamistisch geprägten Tatmuster. Das Messer, den Ungläubigen, die Klinge an den Hals. Es ist alles klar in diesem Fall. Wir haben sie hunderte Male erlebt. Wir haben über unzählige Fälle geweint.

Wir dürfen uns nicht auf diese Menschen verlassen. Es wandern Barbaren des Islamismus zu uns ein. Und der hat auch keine psychische Störung oder anders – natürlich hat er irgendeine psychische Störung, wenn er auf offener Straße aus dem Nichts einfach einen Menschen abschlachtet. Natürlich hat so jemand eine psychische Störung, aber das sollte doch hier nicht im Mittelpunkt stehen. Das ist mir doch auch vollkommen egal. Neuerdings hat jeder von denen eine psychische Störung. Wenn sie eine psychische Störung haben und wenn das bekannt war, warum sind sie denn dann bitte noch im Land? Warum haben wir abgelehnte Asylbewerber mit psychischen Störungen im Land? Da gibt's doch ein herrliches Land für den. Es heißt Afghanistan. Warum ist er nicht längst wieder zurück?
Das ist doch alles niemandem mehr zu vermitteln. Und der Bundeskanzler hat ja, ein bisschen widerwillen, dann doch Zeit gefunden, sich zum Einsparen zu äußern. Das ist ein wichtiges Thema für ihn. Aber zu diesem Jungen, der da einfach auf offener Straße abgeschlachtet wird – kein Wort. Stattdessen sagt Friedrich Merz gestern im Sommerinterview: „Ah, wir haben gesagt, wir würden die Migrationskrise bewältigen. Meiner Meinung nach haben wir sie bewältigt.“ Lieber Herr Bundeskanzler, dieser tote Junge in seinem Blut auf dem Boden in Trier, im einen Moment gelebt, im nächsten Moment aus dem Leben gerissen – das, verehrter Bundeskanzler, ist Ihre bewältigte Migrationskrise. Nichts haben Sie bewältigt. Keinen einzigen von diesen Bestien haben Sie abgeschoben. Die ganzen Vorbestraften, die ganzen psychisch Kranken, die ganzen Gewalttäter – ja, da hat der Dobrindt mal einen Flieger nach Kabul geschickt mit, was, 23 Leuten an Bord. Hunderte, tausende, abertausende vorbestrafte Gewaltstraftäter, Bestien mit dem Weltbild des Islamismus wandeln frei unter uns. Und wir reden uns immer noch ein: Na ja, aber wenn die eine Ausbildung haben und so schön integriert sind, dann brauchen wir Fachkräfte. Dann können wir einfach mal gucken, ob das nicht doch eine gute Idee ist, wenn wir jetzt unsere Werkbänke in Deutschland mit Menschen besetzen, die uns ja erkennbar hassen. Was soll denn das Motiv gewesen sein? Hass, Hass, Hass, Hass auf uns. Sie hassen und verachten unsere Kultur. Und am Ende höre ich vom Bundeskanzler kein einziges Wort dazu. Am Ende liegt dieser Junge da, tot am Boden. Am Ende lese ich in den deutschen Zeitungen, auf den deutschen Titelseiten – man kann ja noch froh sein, dass es das auf die Titelseite des Trierischen Volksfreundes geschafft hat. Auf keiner überregionalen Titelseite im Land habe ich in den letzten Tagen eine einzige Zeile darüber gelesen. Das ist auch die medial akzeptierte Realität doch inzwischen geworden. Normalität. Ohne Medien wie uns hätte es dieser Fall gar nicht in die Öffentlichkeit geschafft."

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