05 Januar 2026

Stromausfall in Berlin? - Nein. Es war ein links-terroristischer Anschlag!

Linkes Dogma: Bekennerschreiben hin oder her – Linke können und dürfen es nicht gewesen sein.
Stromausfall in Berlin? - Nein. Es war ein links-terroristischer Anschlag!
Es ist bezeichnend für die linkslastige bundesweite Berichterstattung, mit welcher Nonchalance über zwei innenpolitisch bedeutsame Themen mehr schulterzuckend und als Randnotiz berichtet wurde. Man könnte meinen, Tagesschau und "Heute" seien "Weltbild"-Formate. Während die Vorfälle in Crans Montana und Venezuela tagelang mehr als zweidrittel der Nachrichtensendungen belegten und Sondersendungen auslösten, reichte es am Samstag in der Heute-Sendung für den Anschlag in Berlin lediglich zu lapidaren 2 Minuten. 
Pinguine statt Blackout
Bizarr auch, wie die „Tagesschau“ in der 20-Uhr-Ausgabe am Montag mit dieser Notlage umging. Breiten Raum nahmen Brillen-Pinguine in Südafrika ein. Der "Stromausfall" wurde in 19!!! Sekunden abgehandelt.
Das muss man sich mal vorstellen. Da wird der größte Anschlag von Linksterroristen auf die kritische Infrastruktur der Bundesrepublik der Nachkriegszeit in der Tagesschau als "Vorfall" abgetan und der Regierende Bürgermeister von Berlin nennt das lediglich "inakzeptabel".
45.000 Haushalte bis zu 5 Tagen ohne Strom, Heizung, warmes Wasser. Das sind bis zu 100.000 Menschen. Betroffen sind dazu in der Winterkälte auch Alte und chronisch Kranke zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Und das ist lediglich inakzeptabel?
Nein, es handelt sich hier nicht nur  um einen Stromausfall, sondern um linksextremen Terrorismus gegen die Bevölkerung. Würden Rechtsextremisten vergleichbare Anschläge gegen die kritische Infrastruktur verüben, würde man sie mit aller Macht des Staates jagen und wegen Umsturzphantasien und Gründung einer terroristischen Vereinigung für viele Jahre ins Gefängnis sperren.
Nichts dergleichen hat offenbar die sogenannte "Vulkangruppe" zu fürchten, die sich zu dem Anschlag bekannt hat. Sie verübt seit 14 Jahren (!) ungestört ihren Feuerterror und Anschläge auf kritische Infrastruktur in Berlin. Und auch dieses Mal: Wo bleibt die bundesweite Empörung? Wo bleiben die Sondersendungen.
Niemand bei Polizei, Staatsschutz und Verfassungsschutz scheint sich ernsthaft dafür zu interessieren, wer hinter dieser Vulkangruppe steckt. Aber die kämpfen ja auch für eine "gute Sache". Da müssen halt Kollateralschäden für die Bevölkerung in Kauf genommen werden.
Und Gelsenkirchen? Über den größten Bankraub der Nachkriegsgeschichte mit einer Beute von mehr als 100 Millionen Euro wird ebenfalls so gut wie nicht berichtet. Geschädigte kamen vermutlich überwiegend aus migrantischen Familien, was kritische Fragen aufwerfen dürfte und Täter waren vermutlich Clan-Mitglieder, was man in linken Kreisen nicht thematisieren darf.

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