Ich würde mir so viel Berichterstattung über die "Einzelfälle" der Opfer migrantischen Gewalt in Deutschland und die 30.000 vom Mullah-Regime im Iran Umgebrachten wünschen wie über die 2 Opfer von ICE-Polizisten in den USA.
Proteste in Iran: Offenbar mehr als 30 000 Tote an zwei Protesttagen (NZZ)
Der israelische Geheimdienst soll den USA Informationen über Menschenrechtsverletzungen im Iran übermittelt haben. Demnach kam es zu Hinrichtungen von Demonstranten und zum Einsatz scharfer Munition.
NZZ-Redaktion, 25.01.2026
NZZ-Redaktion, 25.01.2026
Bei den Massenprotesten in Iran könnten nach Informationen des «Time-Magazin» allein an zwei Tagen mehr als 30 000 Menschen getötet worden sein. Das Magazin beruft sich am Sonntag (25. 1.) auf zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums. Demnach sollen am 8. und 9. Januar so viele Menschen von iranischen Sicherheitskräften getötet worden sein, dass die staatlichen Behörden mit der Bergung und Beseitigung der Leichen überfordert gewesen seien. Laut den Beamten gingen Leichensäcke aus und statt Krankenwagen seien LKWs genutzt worden. Das Menschenrechtsnetzwerk Hrana mit Sitz in den USA meldete nach eigenen Angaben 5495 bestätigte Todesopfer, unter ihnen 5149 Protestierende. Zusätzlich prüft Hrana 17 031 weitere mutmassliche Fälle. Die Aktivisten weisen darauf hin, dass Auswertung und Überprüfung von Todeszahlen Zeit in Anspruch nehmen. Seit drei Wochen gebe es Internetabschaltungen. Das genaue Ausmass der Gewalt sei deshalb noch unklar. Nach offizieller Darstellung gab es bei den Aufständen 3117 Tote. Mehr als 2400 Menschen seien bei «terroristischen Aktivitäten» ums Leben gekommen, behauptete der iranische Botschafter in Genf.
Die USA wollen mit Öl-Sanktionen die iranische Führung unter Druck setzen. Das berichtete die Deutsche-Presseagentur am Freitag (23. 1.). Im Fokus stehen neun Schiffe und deren Eigentümer und mehrere Managementfirmen, die iranisches Öl und Erdölprodukte im Wert von Hunderten Millionen Dollar transportierten, wie das amerikanische Finanzministerium mitteilte. Die USA gehen davon aus, dass damit Terror finanziert werde. Die Vereinigten Staaten wollen mit den Sanktionen Ölverkäufe verhindern und die Führung Irans finanziell schwächen.
Die USA wollen mit Öl-Sanktionen die iranische Führung unter Druck setzen. Das berichtete die Deutsche-Presseagentur am Freitag (23. 1.). Im Fokus stehen neun Schiffe und deren Eigentümer und mehrere Managementfirmen, die iranisches Öl und Erdölprodukte im Wert von Hunderten Millionen Dollar transportierten, wie das amerikanische Finanzministerium mitteilte. Die USA gehen davon aus, dass damit Terror finanziert werde. Die Vereinigten Staaten wollen mit den Sanktionen Ölverkäufe verhindern und die Führung Irans finanziell schwächen.


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