Realistisch haben Friedrich Merz, Carsten Linnemann und Markus Söder dies erkannt. Und sich von dem katastrophalen Irrweg verabschiedet. Es ist eine düstere List der Geschichte, dass ausgerechnet die Ex-Kanzlerin am Abend vor der existenziell wichtigen Abstimmung über das Zustrombegrenzungsgesetz ihrem Nachfolger im Amt des CDU-Chefs, dem Kanzlerkandidaten Merz, bösartig und wohl auch verbittert in die Parade fuhr. Mit dem Ergebnis, dass die letzten, traurigen Merkelianer dem so richtigen Antrag der Union die Zustimmung verweigerten – und dann leider auch noch ein lauchiges Viertel der sogenannten Liberalen eine echte Kehrtwende in der Migrationspolitik verhinderte.
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13 Februar 2025
Der Schock von München Das hält keine noch so offene Gesellschaft aus (WELT+)
Realistisch haben Friedrich Merz, Carsten Linnemann und Markus Söder dies erkannt. Und sich von dem katastrophalen Irrweg verabschiedet. Es ist eine düstere List der Geschichte, dass ausgerechnet die Ex-Kanzlerin am Abend vor der existenziell wichtigen Abstimmung über das Zustrombegrenzungsgesetz ihrem Nachfolger im Amt des CDU-Chefs, dem Kanzlerkandidaten Merz, bösartig und wohl auch verbittert in die Parade fuhr. Mit dem Ergebnis, dass die letzten, traurigen Merkelianer dem so richtigen Antrag der Union die Zustimmung verweigerten – und dann leider auch noch ein lauchiges Viertel der sogenannten Liberalen eine echte Kehrtwende in der Migrationspolitik verhinderte.
Anschlag durch Afghanen in München
Anschlag in München
Nach Feststellungen der Polizei handelt es sich bei dem Terroristen in München um einen 24-jährigen Afghanen.
HR, 13.02.2025, 13:00 Uhr
Jetzt beginnt vermutlich das bekannte „Spiel“.
Der Täter war
1️. polizeilich bekannt
2️. angeblich psychisch krank
3️. ausreisepflichtig
4️. aus zweifelhaften Gründen noch oder wieder auf freiem Fuß und
5️. trotz mehrfachen Behördenversagens übernimmt KEINER die Verantwortung.
![]() |
| Die Textbausteine der Grünen. |
Auch die politische Routine greift jetzt wieder:
1️. Bestürzung/Empörung
2️. Betroffenheitserklärungen
3️. Ruf nach harten Maßnahmen
4. Framing, Relativierung/ Beschwichtigung
5. Warnung vor Überreaktion
6. Rechten nicht in die Hände spielen
7. Es passiert nichts
8. Übergang zur Tagesordnung.
9. nächster Terroranschlag
The Pioneer - Prügelknabe Lindner: Jeder für sich und alle gegen die FDP
11 Februar 2025
Sind die Wahlen noch sicher? (TE Newsletter)
Bislang hielt man die ordentliche Durchführung der Wahl für gesichert. Doch die Gefahr manipulierter Wahlen nimmt zu. Der wichtigste Grund ist die Mobilisierung der Straße und die moralische Aufladung der Wahlentscheidung durch die rotgrüne Aufstachelung zu Hass und Hetze gegen AfD wie CDU und FDP. Da wird behauptet, es gehe um die Rettung der Demokratie, um die letzte Abwehrschlacht gegen eine Machtübernahme von „Nazis“.
In einer so künstlich erregten und manipulierten Stimmungslage ist die Gefahr groß, dass sich in den Wahllokalen rotgrüne „Wahlhelfer“ stillschweigend darauf verständigen, Stimmen für die AfD oder zunehmend auch für die CDU nicht zu zählen oder zu Gunsten von SPD/Grünen auszuwerten. Das ist zwar strafbar – aber auch Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Angriffe auf Parteianhänger sind strafbar und finden trotzdem statt.
Insbesondere in rotgrünen Hochburgen ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass sich Anhänger der Ampel zu gemeinsamer, stillschweigender Manipulation der Wahl verabreden. „Wenn sich Parteipolitiker, ihre Vorfeldorganisationen, subventionierte Kulturschaffende und Wohlgesinnte mit apokalyptischen Vorstellungen vom drohenden Ende der Demokratie zu Marschblöcken formieren“ (Alexander Wendt), dann wirkt das auch in die Wahllokale hinein. Die gespenstische Beschwörung einer Machtübernahme durch Hitler, wie sie beispielsweise im ZDF Marietta Slomka vornimmt, wirkt auf schlichte Gemüter wie ein Freibrief, Stimmzettel auf den falschen Zählhaufen zu legen.
Bislang wurde diese Gefahr verneint, da es ja „nur“ die AfD betraf. Doch seit auch die CDU verboten werden soll, wie vielfach gefordert, und ihre Wahlhelfer angegriffen, CDU-Stände zerstört und Sympathisanten bedroht werden, wäre sie gut beraten, darauf zu achten. Ein Mittel der Wahl wäre die sorgsame Besetzung und Verfolgung der Wahlprüfungsausschüsse.
Dazu kommt: Bis zu 60 Prozent der Stimmen werden per Briefwahl abgegeben. Dabei ist die Manipulation beim „Ankreuzen“ etwa im Alters- oder Pflegeheim einfach; die Auszählung erfolgt in der Regel bereits am Wahltag ab 15.00 Uhr in einem schwer kontrollierbaren Verfahren. Das ist bedenklich, weil ursprünglich die Briefwahl als Ausnahmeregelung verstanden wurde, die wegen der niedrigen Stimmenzahl nur begrenzt kontrolliert wurde. Heute ist sie der Normalfall – und unterliegt nicht den sonst durchaus strengen Kontrollmechanismen der Urnenwahl.
Der Wahlkampf läuft aus dem Ruder – was jetzt zu tun ist (TE)
1. Merkels „Demobilisierungskampagne“ klappt bei Merz nicht mehr
Das war einer der Gründe für die wiederholten Wahlsiege von Angela Merkel: Die Wähler wurden eingeschläfert, die CDU übernahm rot-grüne Positionen und nahm ihren Wettbewerbern so den Wind aus den Segeln. Genauso hatte auch Merz wieder den Wahlkampf geplant: möglichst anschlussfähig an die Ampel und ihre Positionen, Konflikte vermeiden, magere 30 Prozent einfahren und mit einem roten oder grünen Koalitionspartner ins Kanzleramt einziehen. SPD und Grüne fanden das auch hochattraktiv, denn Regierungsämter schienen allesamt gesichert. Wer unter ihnen Kanzler ist, konnte ihnen egal sein. Die selbsternannten „Parteien der demokratischen Mitte“ wollten so die Beute teilen – anstrengungslos, ohne politische Kursänderung.
10 Februar 2025
Gewalt gegen die CDU - Der Hass der Linken als Chance (Cicero)
Grüne wollen die Wirtschaft umbauen - Ohne je in der Wirtschaft gearbeitet zu haben (NIUS)
Aber 100 Prozent der Habeck-Partei wollen voller Selbstbewusstsein die komplette Wirtschaft transformieren. Ohne den Hauch einer Ahnung von dem Transformationsobjekt zu haben.
09 Februar 2025
Lieber ältere Kräfte anheuern „Miniröcke, Schlafanzughosen, faul”: US-Firmen entlassen Gen-Z-Angestellte (Focus-Online)
Die Klischees über die Jahrgänge zwischen 1996 und 2010 seien wahr, behauptete die Mehrzahl von befragten US-Unternehmern in einer groß angelegten Studie: Mitarbeiter, die um die Jahrhundertwende geboren sind, seien oft tatsächlich so unzuverlässig, wenig belastbar, unpünktlich und kommunikationsunfähig wie ihr Ruf, hieß es. Vor allem ihre grundsätzliche Arbeitsmoral lasse schwer zu wünschen übrig. Das Problem: Auch in Deutschland fehlen in vielen technischen Berufen Studierende.
Daher haben bereits 6 von 10 Arbeitgebern Gen Z-Angestellte wieder entlassen, die sie erst kurz zuvor selbst eingestellt hatten. Von nun an wollen sie lieber ältere Kräfte anheuern. Dies könnte für künftige Hochschulabsolventen wie auch für den Arbeitsmarkt zu gravierenden Konsequenzen führen.
Gen-Z-Arbeiter nur wenige Monate nach der Einstellung wieder entlassen
60 Prozent aller befragten 1000 Arbeitgeber gaben in einer Studie des Datenanalyse-Portals „Intelligent.com” an, Gen-Z-Arbeiter nur wenige Monate nach der Einstellung wieder entlassen zu haben. Weiter erklärten sie: Aufgrund der Arbeitsmoral vieler junger Angestellten würden sie nur ungern ein weiteres Mal Vertreter der Generation Z in ihre Unternehmen bringen. Rund 15 Prozent der befragten Arbeitgeber gingen sogar einen Schritt weiter und betonten: Sie wollten grundsätzlich keine Kräfte mehr frisch von der Universität einstellen.








