HateAid: "Don Alfonso handelt meist im legalen Rahmen, so dass es schwierig ist, gegen ihn juristisch vorzugehen":
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| So sieht´s mit der Redefreiheit bei uns aus |
Je weniger linker Kontrollwahn, desto besser (WELT+)
Von Don Alphonso
Schlechte Zeiten für Zensoren: Ein gutes Verhältnis zu den USA sollte
uns wichtiger sein als Steuermillionen für linke Meinungskontrolleure.
Auszug:
Das Schöne an freien Gesellschaften ist, dass vieles möglich ist. Auch –
wenn Sie einen Kater oder eine Wampe von Weihnachten haben, werden Sie
zustimmen – auch etwas Dummes. So eine freie Gesellschaft kann zum
Beispiel Millionen integrationsunwilliger Menschen reinlassen, ihnen
Leistungen schenken, die weit über dem Lebensstandard ihrer Heimatländer
sind, keine Tätigkeit verlangen und nur ab und zu jammern, dass in
Schulen die Zensuren so schlecht werden. Eine freie Gesellschaft kann
jemand, der absichtlich andere über den Haufen fährt, zum psychischen
Notfall erklären, ohne an eine Religion zu denken. Eine freie
Gesellschaft kann sich nach Strich und Faden beim CO₂-Ablass für den
Klimahoax einer schwedischen Antisemitin betrügen lassen, Kraftwerke
sprengen und 30 Milliarden pro Jahr verballern, um einen Strompreis zu
verbilligen, den man mit mittelalterlichen Windmühlen verteuert hat.
Eine freie Gesellschaft kann einen Kinderbuchautor zum
Wirtschaftsminister machen und seit Corona -0,2 Prozent
Wirtschaftswachstum einfahren. Sie sehen, ich bin sehr milde nach
Weihnachten.
Das geht alles, solange diese freie Gesellschaft trotzdem etwas produziert, das ihr ein gewogener Großkunde gern zu guten Preisen abkauft. Wie die USA, die seit Corona 15,2 Prozent Wirtschaftswachstum haben, und die sich nicht durch eine Altlast der Merkelzeit in Brüssel erzählen lassen müssen, dass ab 2035 nur noch 90 statt 100 Prozent Abgasreduktion beim Spitzenprodukt des Landes nötig sind. Die USA besitzen eine Weltwährung, sind konsumfreudig und haben einen guten Eindruck von deutschen Produkten. Obendrein sind sie so freundlich, global als eine Art Sicherheitsgarantie aufzutreten. Mit -0,2 Prozent Wachstum und einem Berg importierter Probleme und einem völlig überteuerten Sozialstaat und Radwegen in Peru könnte nun eine freie Gesellschaft daran denken, dass ihr diese andere freie Gesellschaft über dem Atlantik idealerweise gewogen bleiben sollte. Und eventuelle Meinungsunterschiede, wenn sie den anderen wichtig und für einen selbst eher irrelevant oder gar teuer sind, gütlich beigelegt werden sollten.
Sie, ich, wir alle wissen, dass es Anfang dieses Jahres auf der Münchner Sicherheitskonferenz den denkwürdigen Auftritt des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, J.D. Vance, gegeben hat. Der musste seiner Verwunderung ob des Zustands der Meinungsfreiheit in Europa Ausdruck verleihen und fragte, ob hier auf beiden Seiten des Atlantiks noch die gleichen Ideale vorherrschen. Deutsche Behörden und NGOs waren zur gleichen Zeit nur so mittelschlau, dem Sender CBS Einblick in ihre Arbeit bei der Verfolgung von Äußerungen zu geben, die in Amerika niemand aufregen würden. Die Amerikaner konnten sich also ein gutes Bild vom Zustand der Repression in Deutschland machen. Wir hatten Massenanzeigen durch grüne Minister und Firmen wie „So Done“. Dazu kam dann noch der dystopische Digital Services Act. Und eine Multimillionenstrafe durch die EU für die Plattform X, deren Chef Elon Musk sich nicht in der Verantwortung sieht, mit verfolgungssüchtigen Politikern zu kooperieren.
Das geht alles, solange diese freie Gesellschaft trotzdem etwas produziert, das ihr ein gewogener Großkunde gern zu guten Preisen abkauft. Wie die USA, die seit Corona 15,2 Prozent Wirtschaftswachstum haben, und die sich nicht durch eine Altlast der Merkelzeit in Brüssel erzählen lassen müssen, dass ab 2035 nur noch 90 statt 100 Prozent Abgasreduktion beim Spitzenprodukt des Landes nötig sind. Die USA besitzen eine Weltwährung, sind konsumfreudig und haben einen guten Eindruck von deutschen Produkten. Obendrein sind sie so freundlich, global als eine Art Sicherheitsgarantie aufzutreten. Mit -0,2 Prozent Wachstum und einem Berg importierter Probleme und einem völlig überteuerten Sozialstaat und Radwegen in Peru könnte nun eine freie Gesellschaft daran denken, dass ihr diese andere freie Gesellschaft über dem Atlantik idealerweise gewogen bleiben sollte. Und eventuelle Meinungsunterschiede, wenn sie den anderen wichtig und für einen selbst eher irrelevant oder gar teuer sind, gütlich beigelegt werden sollten.
Sie, ich, wir alle wissen, dass es Anfang dieses Jahres auf der Münchner Sicherheitskonferenz den denkwürdigen Auftritt des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, J.D. Vance, gegeben hat. Der musste seiner Verwunderung ob des Zustands der Meinungsfreiheit in Europa Ausdruck verleihen und fragte, ob hier auf beiden Seiten des Atlantiks noch die gleichen Ideale vorherrschen. Deutsche Behörden und NGOs waren zur gleichen Zeit nur so mittelschlau, dem Sender CBS Einblick in ihre Arbeit bei der Verfolgung von Äußerungen zu geben, die in Amerika niemand aufregen würden. Die Amerikaner konnten sich also ein gutes Bild vom Zustand der Repression in Deutschland machen. Wir hatten Massenanzeigen durch grüne Minister und Firmen wie „So Done“. Dazu kam dann noch der dystopische Digital Services Act. Und eine Multimillionenstrafe durch die EU für die Plattform X, deren Chef Elon Musk sich nicht in der Verantwortung sieht, mit verfolgungssüchtigen Politikern zu kooperieren.

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