08 Januar 2026

Netzfund - Gefühle der Venezolaner

Netzfund
Gefühle der Venezolaner
08.01.2026
Ich werde dies nur einmal sagen, und es ist mir egal, ob es den Leuten unangenehm ist.

Wenn Sie nie in Venezuela gelebt haben

Wenn Sie nicht dort aufgewachsen sind

Wenn Sie nicht gesehen haben, wie Ihr Land in Echtzeit zusammenbricht

Wenn Sie nicht in der Lebensmittelschlange gestanden haben

Wenn Sie nicht gesehen haben, wie Ihre Eltern alles verloren haben, was sie aufgebaut haben

Wenn Sie Ihr Zuhause nicht mit nichts verlassen mussten

Dann halten Sie die Klappe.

Du hast keine Meinung.

Deine Meinung zählt nicht.

Und Sie werden niemanden darüber belehren, was dort passiert.

Ich bin Venezolaner.

Ich habe die meiste Zeit meines Lebens dort gelebt, bis ich Anfang zwanzig war.

Ich habe miterlebt, wie sich mein Land vor meinen Augen von einer funktionierenden Demokratie in einen ausgewachsenen Sozialismus verwandelt hat.

Für mich ist das keine Politik.

Das ist ein Trauma.

Vor dem Sozialismus war Venezuela nicht perfekt, aber es funktionierte.

Es gab Handel.

Es kam Geld herein.

Es gab Investitionen aus den USA.

Es gab Arbeitsplätze.

Es gab Lebensmittel.

Es gab Medizin.

07 Januar 2026

Linksextremer Anschlag in Berlin Der Kanzler sorgt sich mehr um die Sicherheit der Arktis als um den deutschen Ökoterrorismus (Cicero)

Linksextremer Anschlag in Berlin
Der Kanzler sorgt sich mehr um die Sicherheit der Arktis als um den deutschen Ökoterrorismus (Cicero)
Vom linksextremistischen Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz sind Zehntausende betroffen. Dafür ist die Aufregung lächerlich klein. Sogar Bundeskanzler Friedrich Merz schweigt - und sorgt sich mehr um die Sicherheit der Arktis als um die der deutschen Bürger.

Der andere Blick - Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin: Der Kanzler schweigt und der Bürgermeister ist überfordert (NZZ)

Das unsägliche Schweigen von Merz und Steinmeier
Der andere Blick
Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin: 

Der Kanzler schweigt und der Bürgermeister ist überfordert (NZZ)
Öko-Terroristen machen den Winter im Berliner Südwesten zum Albtraum. Den Kanzler scheint das nicht zu interessieren, den Bundespräsidenten auch nicht. Dass es ganz anders geht, zeigt ein Blick in die deutsche Geschichte.
von Jonas Hermann, Berlin 07.01.2026, 3 Min
Geht man nur nach der Reichweite, handelt es sich bei der Attacke auf die Berliner Stromversorgung wohl um den grössten Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Linksextreme Täter schnitten am Samstag 45 000 Haushalte im Berliner Südwesten vom Strom ab.
Mittlerweile sind zwar rund 20 000 davon wieder am Netz, doch die übrigen Betroffenen müssen sich voraussichtlich noch bis Donnerstag gedulden. Die Täter sehen in dem Anschlag eine sinnvolle klimapolitische Aktion. Wie alle Fanatiker berufen auch sie sich auf eine höhere Moral, um ihr Tun zu rechtfertigen. Was sie angerichtet haben, ist tatsächlich mehr als Sabotage. Es ist Ökoterrorismus.
Nun sind zwei Dinge völlig klar. Erstens: Deutschlands Stromnetz ist sehr verwundbar. Zweitens: Deutschland hat ein gewaltiges Problem mit militanten Linksextremisten. Beides wurde gerne einmal geleugnet, zumindest aber infrage gestellt.
Für Geburtstagsgrüsse war Zeit
Die Bedeutung des Anschlags reicht über Berlin hinaus. Es könnte schon bald die nächste deutsche Stadt treffen. In einer solchen Lage würde man erwarten, dass sich der Kanzler und der Bundespräsident zu Wort melden. Das ist aber bis jetzt nicht geschehen. Vier Tage nach dem Anschlag haben sich weder Kanzler Friedrich Merz noch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dazu geäussert. Stattdessen hatte Merz Steinmeier am Montag öffentlich zum Geburtstag gratuliert.
Zum Zeitpunkt seiner Glückwünsche sassen die Menschen im Berliner Südwesten schon mehr als zwei Tage ohne Licht in der Kälte, weil ihre Heizungen ohne Strom nicht funktionieren. Merz würdigte am Montag zudem den ehemaligen Kanzler Konrad Adenauer und entliess seinen Büroleiter Jacob Schrot. Dafür war Zeit, für die Menschen in Not nicht.

05 Januar 2026

Vorgehen gegen Venezuela „Was für eine fantastische Aktion von Donald Trump“, sagt Steinhöfel (WELT)

Vorgehen gegen Venezuela
„Was für eine fantastische Aktion von Donald Trump“, sagt Steinhöfel (WELT)
05.01.2026, 3 Min
Wie ist der US-Angriff auf Venezuela völkerrechtlich zu bewerten? Deutschland hält sich mit einer Einschätzung zurück. Für Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel steht Präsident Maduro nicht unter dem Schutz des Völkerrechts. Im Interview mit WELT TV erklärt er warum.
US-Präsident Donald Trump bekommt wegen des militärischen Vorgehens gegen Venezuela, wodurch Präsident Nicolás Maduro sowie dessen Frau in die USA gebracht wurden, viel Kritik.
Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel widersprach im Interview mit dem Nachrichtensender WELT und sagte: „Was für eine fantastische Aktion von Trump, der US-Regierung und dem US-Militär.“
Auch der Einschätzung, dass es sich um einen „historischen Bruch“ handeln würde, widerspricht Steinhöfel: „Wir können mal anfangen mit Noriega (Manuel Noriega, ehemaliger Führer der Militärjunta in Panama, d. Red.), der mit 27.000 Marines 1990 entführt wurde aus Panama. (Osama) Bin Laden wurde unter Verletzung der territorialen Integrität Pakistans erschossen. Eichmann wurde 1960 durch Israel aus Argentinien entführt. (US-Präsident Barack) Obama hat Libyen sieben Monate bombardiert. Ob da ein UN-Mandat so weit reichte, ist fraglich.“
Bezogen auf Venezuela, war das Vorgehen der USA für Steinhöfel keine Militäraktion, sondern „eine Maßnahme der Strafverfolgung, weil ein Krimineller festgenommen wurde und jetzt vor Gericht steht“. Maduro soll um 18 Uhr deutscher Zeit in New York wegen „Verschwörung zum Drogenterrorismus“ und der Einfuhr von Kokain vor Gericht gestellt werden.

Linksterrorismus - Sowas kommt von sowas (WELT)

Linksterrorismus

Sowas kommt von sowas (WELT)
Von Ulf Poschardt, Herausgeber WELT, „Politico“, „Business Insider“, 04.01.2026, 3 Min
Dass eine linksextremistische Gruppe mit einem Anschlag zehntausenden Berlinern den Strom nimmt, kommt nicht von ungefähr. Über Jahre konnte die militante Linke ihre Infrastruktur im vorpolitischen Raum nahezu unbehelligt ausbauen.
Der Feind steht rechts. Alle erinnern sich noch daran, als drei, vier angetrunkene Popper geschmacklos auf Sylt feierten und das Video einer Sangeseinlage in Deutschland viral ging. „Stern“-Cover („Champagner-Nazis“), Ansprachen des Bundeskanzlers („eklig“) und ein wochenlang tosender Entrüstungssturm, der immer wieder neu befeuert wurde – vor allem von der großen, antifaschistischen NGO-Industrie, die ihre eigene Existenz vor allem der Phantomjagd nach einer bald zu erwartenden Machtübernahme vermeintlicher Nazis verdankt.
Währenddessen konnte die militante Linke – mit ideologischer Unterstützung der Grünen Jugend, der Linkspartei und der Klima-Aktivist:innen – ihre Infrastruktur im vorpolitischen Raum nahezu unbehelligt ausbauen. Die „Hammerbande“ jagte Andersdenkende in Ungarn und setzte brutale und blutige Gewalt ein. Ihre intellektuellen Stichwortgeber erhielten derweil Künstlerpreise und Stipendien. Und während die „Letzte Generation“ das Gewaltmonopol des Rechtsstaates offen infrage stellte, war erstaunlich, wie Kirchen, Gerichte, ja sogar der Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang und natürlich immer wieder die Medien, nicht nur die öffentlich-rechtlichen, das linke, linksradikale und linksextremistische Treiben in Schutz nahmen oder gar unterstützten.
Die Kriegserklärung der Linksextremisten, die sich nun im Stromausfall im Berliner Südwesten offenbart, war lange absehbar. Während des 1. Mais gab es immer wieder erschreckende Demonstrationen durch den Grunewald, wo gescheiterte Faulenzer den Erfolgreichen die Enteignung androhten. Schon die Nazis vertrieben dort in den späten Dreißigerjahren das jüdische Bürgertum. Die linksextremistischen Nullen haben sich zuletzt weiterentwickelt: Sie haben sich mit den radikalen Verlierern aus der Palästina-Bewegung solidarisiert und nach dem 7. Oktober 2023 Straßen, Plätze und Universitäten mit ihren antisemitischen Aufläufen entstellt.

Stromausfall Auf den Staat ist kein Verlass (WELT)

Stromausfall
Auf den Staat ist kein Verlass (WELT)
Von Fatina Keilani, Redakteurin im Ressort Meinungsfreiheit, 05.01.2026
Während Hochbetagte mit Pflegegrad auf Feldbetten in der Turnhalle frieren, gibt Berlin Milliarden für die Hotelunterbringung von Flüchtlingen aus. Das hat Symbolwert. Der Stromausfall zeigt, warum Bürger das Vertrauen in den Staat verlieren.
Der Stromausfall im Berliner Südwesten ist ein Stresstest, bei dem der Staat durchfällt. Besonders deutlich wird das in einem Bild: Menschen mit Pflegegrad 4 und 5 müssen auf Feldbetten in Turnhallen liegen, während allein im Land Berlin jährlich eine Milliarde Euro für die Hotelunterbringung von Flüchtlingen ausgegeben wird.
Der schwache und völlig instinktlose Bürgermeister Kai Wegner (CDU) lässt sich am „Bett“ einer fast Hundertjährigen in der Turnhalle sogar noch fotografieren und das Bild in den sozialen Medien posten. Offenbar bemerkt er die Zumutung gar nicht. Immerhin ist er vor die Tür getreten. Die ersten zehn Stunden seit Beginn des Stromausfalls war von dem Mann gar nichts zu sehen oder zu hören. Dabei betrifft der Anschlag eine Gegend, in der seine bürgerliche Kernwählerschaft wohnt.
In dieser Krise wird zweierlei sichtbar. Erstens: Der Gemeinsinn der Privatleute, ihre Hilfsbereitschaft, ist riesig. Sie schulden einander nichts und geben dennoch alles.
Zweitens: Auf den Staat ist kein Verlass. Er schuldet seinen Bürgern Schutz und Versorgung, die sogenannte Daseinsvorsorge, und versagt im Notfall auf ganzer Linie. Die Krise trifft ihn schlicht unvorbereitet, obwohl seit Jahren auf jene Risiken für die kritische Infrastruktur hingewiesen wird, die sich jetzt verwirklicht haben. Auch wenn der Anschlag diesmal „nur“ von Linksextremisten kam, wie Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) verräterisch formulierte.
Dass in der Hauptstadt eines der reichsten Länder der Welt Hundertjährige auf Feldbetten in Turnhallen übernachten müssen, während parallel Hotelzimmer für Flüchtlinge angemietet werden, ist kein Betriebsunfall, sondern eine politische Botschaft. Ein Symbol. 
Der Staat zeigt dadurch, wen er zuerst sieht – und wen zuletzt. Das offenbart sich etwa auch darin, dass einer der wenigen Verwaltungsvorgänge, die in Berlin vollständig digitalisiert funktionieren, die Einbürgerung ist. Vorsprache auf dem Amt ist nicht nötig. Eben erst feierte sich die zuständige Behörde dafür, die Einbürgerungszahlen massiv gesteigert zu haben.

Venezula aus etwas anderer Sicht

Netzfund
Venezuela aus etwas anderer Sicht
Joachim Steinhöfel, 03.01.2025

Das Ende der Ära Maduro war die zwangsläufige Konsequenz eines Regimes, das Venezuela über Jahre hinweg systematisch zerstört hat. Hinter der Fassade einer sozialistischen Regierung verbarg sich zuletzt nichts anderes als eine kriminelle Organisation, die sich auf Kosten der eigenen Bevölkerung bereichert hat.
Maduro ist nicht der Präsident von Venezuela. Er wurde bei der Wahl 2024, trotz erheblicher Repressionen von der demokratischen Mitte-Rechts-Opposition besiegt - woraufhin er dreist die Wahlergebnisse fälschte und das Land weiter mit bloßem Terror, gestützt auf die organisierte Kriminalität, unterjocht. Er wird von großen Teilen der Staatengemeinschaft nicht anerkannt.
Die Liste der Vergehen ist erdrückend: Maduro hat nicht nur die Demokratie durch Wahlfälschung und die Ausschaltung politischer Gegner abgeschafft, sondern seinen Machterhalt durch systematische Menschenrechtsverletzungen, Folter und außergerichtliche Hinrichtungen gesichert.
Spätestens mit der Einstufung als Kopf des "Cartel de los Soles" und dem Vorwurf des Drogenterrorismus war klar, dass er international nicht mehr als Staatschef, sondern als globaler Krimineller wahrgenommen wurde.
Dass die USA das Kopfgeld im letzten August auf 50 Millionen Dollar erhöht haben, war das finale Signal, dass die Diplomatie am Ende ist. Die Festnahme durch US-Spezialkräfte am 3. Januar 2026 war der längst überfällige Schlusspunkt hinter ein System aus Korruption, Drogenhandel und staatlicher Gewalt, das ein ganzes Land in eine beispiellose humanitäre Katastrophe gestürzt hat.
Das ist die Erklärung der Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado.
"Venezolaner,
DIE STUNDE DER FREIHEIT IST GEKOMMEN!
Nicolás Maduro stellt sich ab heute der internationalen Justiz für die grausamen Verbrechen, die er gegen die Venezolaner und gegen Bürger vieler anderer Nationen begangen hat. Nachdem er sich geweigert hat, eine ausgehandelte Ausreise zu akzeptieren, hat die Regierung der Vereinigten Staaten ihr Versprechen eingelöst, das Gesetz durchzusetzen.
Die Zeit ist gekommen, dass die Volkssouveränität und die nationale Souveränität in unserem Land wieder gelten. Wir werden Ordnung schaffen, die politischen Gefangenen befreien, ein außergewöhnliches Land aufbauen und unsere Kinder nach Hause zurückbringen.
Wir haben jahrelang gekämpft, wir haben alles gegeben, und es hat sich gelohnt. Das, was passieren musste, passiert jetzt.

Stromausfall in Berlin? - Nein. Es war ein links-terroristischer Anschlag!

Linkes Dogma: Bekennerschreiben hin oder her – Linke können und dürfen es nicht gewesen sein.
Stromausfall in Berlin? - Nein. Es war ein links-terroristischer Anschlag!
Es ist bezeichnend für die linkslastige bundesweite Berichterstattung, mit welcher Nonchalance über zwei innenpolitisch bedeutsame Themen mehr schulterzuckend und als Randnotiz berichtet wurde. Man könnte meinen, Tagesschau und "Heute" seien "Weltbild"-Formate. Während die Vorfälle in Crans Montana und Venezuela tagelang mehr als zweidrittel der Nachrichtensendungen belegten und Sondersendungen auslösten, reichte es am Samstag in der Heute-Sendung für den Anschlag in Berlin lediglich zu lapidaren 2 Minuten. 
Pinguine statt Blackout
Bizarr auch, wie die „Tagesschau“ in der 20-Uhr-Ausgabe am Montag mit dieser Notlage umging. Breiten Raum nahmen Brillen-Pinguine in Südafrika ein. Der "Stromausfall" wurde in 19!!! Sekunden abgehandelt.
Das muss man sich mal vorstellen. Da wird der größte Anschlag von Linksterroristen auf die kritische Infrastruktur der Bundesrepublik der Nachkriegszeit in der Tagesschau als "Vorfall" abgetan und der Regierende Bürgermeister von Berlin nennt das lediglich "inakzeptabel".
45.000 Haushalte bis zu 5 Tagen ohne Strom, Heizung, warmes Wasser. Das sind bis zu 100.000 Menschen. Betroffen sind dazu in der Winterkälte auch Alte und chronisch Kranke zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Und das ist lediglich inakzeptabel?
Nein, es handelt sich hier nicht nur  um einen Stromausfall, sondern um linksextremen Terrorismus gegen die Bevölkerung. Würden Rechtsextremisten vergleichbare Anschläge gegen die kritische Infrastruktur verüben, würde man sie mit aller Macht des Staates jagen und wegen Umsturzphantasien und Gründung einer terroristischen Vereinigung für viele Jahre ins Gefängnis sperren.
Nichts dergleichen hat offenbar die sogenannte "Vulkangruppe" zu fürchten, die sich zu dem Anschlag bekannt hat. Sie verübt seit 14 Jahren (!) ungestört ihren Feuerterror und Anschläge auf kritische Infrastruktur in Berlin. Und auch dieses Mal: Wo bleibt die bundesweite Empörung? Wo bleiben die Sondersendungen.
Niemand bei Polizei, Staatsschutz und Verfassungsschutz scheint sich ernsthaft dafür zu interessieren, wer hinter dieser Vulkangruppe steckt. Aber die kämpfen ja auch für eine "gute Sache". Da müssen halt Kollateralschäden für die Bevölkerung in Kauf genommen werden.
Und Gelsenkirchen? Über den größten Bankraub der Nachkriegsgeschichte mit einer Beute von mehr als 100 Millionen Euro wird ebenfalls so gut wie nicht berichtet. Geschädigte kamen vermutlich überwiegend aus migrantischen Familien, was kritische Fragen aufwerfen dürfte und Täter waren vermutlich Clan-Mitglieder, was man in linken Kreisen nicht thematisieren darf.