16 Dezember 2025

«In meiner Heimat hat die Elite den Verstand verloren»: In Amerika ist die AfD für einmal der Ehrengast (NZZ)

«In meiner Heimat hat die Elite den Verstand verloren»:
In Amerika ist die AfD für einmal der Ehrengast (NZZ)
An der Gala der New Yorker Jungrepublikaner wird der AfD-Außenpolitiker Markus Frohnmaier geehrt. Er und die Veranstalter nutzen die Bühne für eine Breitseite gegen die deutsche Politik.
André Müller, New York
Jubel statt Demos, Lobeshymnen statt Dauerkritik: Einen solchen Empfang sind AfD-Politiker aus Deutschland nicht gewohnt. An der 113. Gala des New York Young Republican Club (NYYRC) wurde ihnen an diesem Samstag aber sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt. Markus Frohnmaier, dem aussenpolitischen Sprecher der Partei im Bundestag, wurde der «Allen W. Dulles»-Preis überreicht, weil er «den kämpferischen, antimarxistischen Geist» des früheren CIA-Chefs Dulles verkörpere.
«Deutschland zuerst»

Seit Donald Trump die Kontrolle über die republikanische Partei gewonnen hat, ist auch die NYYRC-Gala zum Stelldichein der Maga-Bewegung geworden: 2023 verlieh Trump seiner Präsidentschaftskampagne hier weiteren Schub. 2024, kurz nach seiner Wiederwahl ins Weisse Haus, entzückte er die Gäste mit einer Live-Schaltung.
Heuer drehte sich die Veranstaltung eher um das Gedenken an Charlie Kirk, den vor wenigen Monaten ermordeten rechten Aktivisten – und um die Gäste aus dem Ausland. Dovid Holtzman, der Politikchef des NYYRC, forderte in Anlehnung an Ronald Reagans Rede am Brandenburger Tor: «Kanzler Merz, reißen Sie diese Brandmauer ein!»
Die hohe Einwanderung nach New York, Paris, London und Berlin verglich Holtzman mit Atombomben, als er die Laudatio für Frohnmaier hielt. «Wenn du nicht sagen kannst, dass dein Land zuerst kommen soll, dann hast du kein Land» – und die Deutschen könnten das heute nicht sagen. «Den Deutschen wird von jungem Alter an beigebracht, dass eine simple Unterstützung ihres Landes, dass ‹Deutschland zuerst›, fast ein Hassverbrechen ist.»
Frohnmaier nahm den Ball in seiner Dankesrede auf und kritisierte die deutsche Regierung und die Medien scharf. Schon in seinem Grusswort adressierte er «ehrenwerte und weniger ehrenwerte Vertreter der Presse».
Er schlug Brücken zu den Gastgebern. Man sei vereint in einem gemeinsamen Ziel: «dem Erhalt der grössten Zivilisation in der Geschichte der Menschheit». Man sehe sich mit einer neuen Form der Tyrannei konfrontiert, die keine sowjetische Uniform trage. Stattdessen verhülle sie sich hinter Floskeln wie Fortschritt, Diversity und sogenannten Hassrede-Gesetzen. «In meinem Heimatland, Deutschland, hat die regierende Elite ihren Verstand verloren.» Man wolle die AfD verbieten, so wie man Trump von der Wahl habe ausschließen wollen.

15 Dezember 2025

FOCUS Briefing - Wie Merz zum Wackeldackel von Bärbel Bas mutierte

FOCUS Briefing

Wie Merz zum Wackeldackel von Bärbel Bas mutierte
Thomas Tuma, Montag, 15.12.2025
Der Bundeskanzler hat uns ein Feuerwerk an strukturellen Reformen versprochen. Nichts davon trat ein. Und es gibt gleich drei Gründe, weshalb die die Republik noch weiter erstarren dürfte.
Nächsten Sonntag endet der Herbst. Dann auch astronomisch, nachdem meterologisch bereits am 30.11. Schluss war. das ist schade, weil uns Kanzler Merz im September ja einen "Herbst der Reformen" versprochen hatte. Seitdem warte ich. Und warte. Und warte.
Was dann kam, war zum Beispiel viel Geschrei ums Bürgergeld, bei dem sich nun außer dem Namen (es soll künftig "Grundsicherung" heißen) doch nicht viel ändern wird. Trotzdem soll das "Reförmchen" am Mittwoch vom Kabinett abgenickt werden, obwohl es schon wieder Probleme gibt. Geld wird eh kaum gespart, auf jeden Fall nicht die von Merz versprochene Milliardensumme. Da ist das "Rentenpaket" wenigstens klarer.
Das Rentenpaket wird 230 Milliarden Euro kosten – zusätzlich
Es zementiert "Haltelinien" aus einer besseren Vergangenheit, stranguliert finanziell die Generationen unserer Kinder und Enkel und treibt die Staatsschulden in neue Höhen. Bis 2040 um weitere 230 Milliarden Euro, erklärte mir jüngst die Top-Ökonomin und Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Das "Rentenpaket" ist quasi die zum Gesetzestext geronnene Reformunfähigkeit der Republik.
Über andere Riesenaufgaben haben wir da noch gar nicht gesprochen: weder den drohenden Kollaps bei Pflege und Krankenkassen, noch leidige Themen wie Bürokratie, Migration oder gar Bildung. Merz‘ "Herbst der Reformen" endet in einem mehr oder weniger eisigen Winter der Erstarrung, für den es gleich drei Verantwortliche gibt.
Warum die SPD reformunfähig ist

The Pioneer - Merz: Rhetorik ohne Resultate. Friedrich Merz wäre in der freien Wirtschaft längst arbeitslos - aus sechs Gründen

Friedrich Merz wäre in der freien Wirtschaft längst arbeitslos - aus sechs Gründen
Business Class Edition

Merz: Rhetorik ohne Resultate
Gabor Steingart, 15.12.2025
Guten Morgen,
Friedrich Merz kann froh sein, dass er nicht mehr bei BlackRock arbeitet. Wer in der Wirtschaft vollmundig einen „Herbst der Reformen“ ankündigt, um anschließend dem Aufsichtsrat Stagnation zu melden – bei gleichzeitiger Expansion von Kosten und Krediten –, blickt in den Abgrund. Er löst kein Stirnrunzeln aus, sondern eine Ad-hoc-Mitteilung.
Im Wiederholungsfall folgt der Aufhebungsvertrag. Und plötzlich ist auch der Zugangscode zu Chefbüro und Firmenflieger deaktiviert. Bis heute gilt in Wirtschaftskreisen das Motto des legendären General-Electric-Chefs Jack Welch: „Hire slow, fire fast.“
Warum das in der Politik anders läuft, hat strukturelle Gründe, die Friedrich Merz nicht zu verantworten hat, auch wenn er heute davon profitiert. Hier die sechs wichtigsten Unterschiede.
#1 Politik belohnt Rhetorik, Wirtschaft Resultate
In der Politik hat Rhetorik Vorrang vor messbaren Ergebnissen. Anders ist nicht zu erklären, dass Angela Merkel 16 Jahre für Millionen Menschen schrumpfenden Wohlstand bei verlangsamtem Wachstum lieferte, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Ihr wirtschaftspolitisches Scheitern wurde nie karrierewirksam.
Auch Friedrich Merz versucht, seine inländischen Misserfolge durch die Erzählung vom Außenkanzler zu veredeln. Ausflüge nach Washington, nach Kiew und heute der Selenskyj-Besuch in Berlin sind willkommene Anlässe, von der mageren Bilanz auf der Reformbaustelle abzulenken. Merz am Samstag auf dem CSU-Parteitag:
"Wir werden eines Tages nicht danach gefragt, ob wir die Haltelinie in der deutschen Rentenversicherung ein Jahr weniger oder ein Jahr länger gehalten haben."
#2 Machtfragen überlagern Sachfragen
Wer als Vorstandsvorsitzender mehrere Quartale hintereinander seine Ziele verfehlt, Prognosen revidiert und seine Ankündigungen ständig neu „einordnet“, löst keine Debatte über Narrative aus – sondern leitet damit seinen Rückzug ein. Auf ihn wartet eine Abfindung, aber keine zweite Amtszeit.

14 Dezember 2025

"Systemversagen": Buch von Gabor Steingart - Deutsche arbeiten nur 10 Prozent ihres Lebens: Wir verlieren den Fleiß-Wettlauf!

Systemversagen

Deutsche arbeiten nur 10 Prozent ihres Lebens: Wir verlieren den Fleiß-Wettlauf!

Wer ehrlich ist und sich das Staunen nicht restlos abgewöhnt hat, wird es frei heraus zugeben: Auf den Arbeitsmärkten bietet sich ein Bild der Verwüstung. Vielerorts sind mittlerweile regelrechte Brachflächen zu sehen, wie nach einem Hurrikan.
In Gelsenkirchen beispielsweise sind lediglich knapp 33 Prozent der dort lebenden Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, im Landkreis Uckermark waren es 2024 rund 35 Prozent. In der deutschen Hauptstadt gingen 2024 von den rund 3,9 Millionen Menschen nur knapp 1,7 Millionen einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. Die nächstgrößere Gruppe stellen die Rentner mit 830.000 Menschen, Arbeitslose und Bürgergeldempfänger bringen es auf 550.000 Menschen.
Arbeitsmarktkrise in Deutschland – Beschäftigungsquote und Strukturwandel
Das bedeutet: Etwa 60 Prozent aller Berliner gehen keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. In Gelsenkirchen und der Uckermark sind es rund 70 Prozent, weshalb die Einkaufspassagen auch zu jeder Uhrzeit gut gefüllt sind. Andere Volkswirtschaften betrachten diesen Rückzug der Deutschen aus dem Erwerbsleben als ihre Chance für ein historisches Überholmanöver.
In China beträgt die jährliche Arbeitszeit eines Erwerbstätigen weit über 2000 Stunden, in den USA liegt diese Zahl bei 1800 Stunden, und in Deutschland wurde laut OECD 2022 durchschnittlich nur noch 1349 Stunden gearbeitet. Das liegt auch an den hohen Fehltagen, die durch Krankschreibung verursacht sind. Nahezu drei Wochen fehlt ein durchschnittlicher deutscher Arbeitnehmer laut Angaben der Techniker Krankenkasse. Das ist wohl ein weltweiter Rekord, der dem produktiven Kern messbar Energie entzieht.
Internationale Produktivitätsvergleiche – Arbeitszeit, Fehlzeiten, Belastungen
Da zugleich die Ausbildungszeiten und die Rentenzeiten sich verlängern, zeigt die ökonomische Lebensbilanz jedes Einzelnen, wie sich innerhalb eines Menschenlebens der Anteil produktiver Arbeit in Deutschland zurückgebildet hat: Ein durchschnittlicher deutscher Mann, der 42 aktive Berufsjahre zählt und als Vollzeitkraft arbeitet, widmet von der Geburt bis zum Tod (mit 78 Jahren) nur rund zehn Prozent seiner Lebenszeit der Berufstätigkeit. Die größten Zeitbudgets gehören dem Schlaf, dem Urlaub, dem Sport, dem Fernsehen, dem Kneipenabend, der Kindheit und dem Rentenalter.

11 Dezember 2025

Rassistischer Anschlag auf indisches Restaurant Maharaja? - Aachen

Eine herrliche Geschichte, wie sich die „Omas gegen Rechts“ und ihre linken Mitstreiter in vorauseilendem "Haltungs-Gehorsam" haben vorführen lassen.
Was war passiert?
Bereits im Sommer hat eine indische Familie Hakenkreuzschmierereien in ihren Restaurant benutzt, um einen rechtsradikalen Anschlag vorzutäuschen und Versicherungsentschädigungen zu erschleichen.
Damit wird erstmals öffentlich, was viele vermuten. Dass sowohl Linke Hakenkreuze als auch Rechte Antfasymbole schmieren können, um diese politischen Gegnern in die Schuhe zu schieben. Trotzdem werden diese trotz umgekehrter Motivation als rechte bzw linke Taten statistisch erfasst.
Aber nun zum Ablauf

27.06.2025: Rassistischer Anschlag auf indisches Restaurant Maharaja - Aachen
30.06.2025: Brand in indischem Lokal in Aachen - Ermittler prüfen rassistische Tat
08.07.2025: Die Linke: Solidarität statt Angst – Unser Platz ist an der Seite der Familie Klos
18.07.2025: Aachen: Wirtssöhne sollen Lokal selbst angezündet und beschmiert ...
18.07.2025: Brand im Maharaja: zwei Familienmitglieder festgenommen
Viele Aachener fühlten mit und demonstrierten gegen Faschismus und Rassenhass. Ein linkes Bündnis hatte gar 32‘000 Euro Spendengelder für die indischen Betrüger gesammelt. Auch die Omas gegen rechts zeigten Flagge. Heute sind sie ernüchtert über den offensichtlich selbst inszenierten Anschlag.

Und wie sie alle schön relativierten. Es interessierte die überhaupt nicht, wer die Schmiererei und warum zu verantworten hatte. Hauptsache, immer schön Haltung zeigen … die Oma bringt es auf den Punkt „Wir können nicht warten bis die Staatsanwaltschaft ermittelt hat …“ Lerneffekt gleich null. Besonders schön auch der Satz (sinngemäß): ”Aber wenn irgendwo ein Hakenkreuz auftaucht, dann können wir nicht warten, bis die Staatsanwalt fertig ermittelt hat”.

Heißt: Bei der nächsten vorgetäuschten Tat machen sie es wieder so.
Merken die eigentlich noch was? "Wenn Hakenkreuze auftauchen, stehen wir gegen Hakenkreuze" (Sozialdezernent Michael Ziemos). Hakenkreuze malt ausschließlich, wer eine Reaktion provozieren will. Die einzige Macht, die ein Hakenkreuz innehat, ist die, die ihr hysterische "Haltungzeigende" geben. Wird wohl öfters passieren, als man glaubt.
Und in der Statistik bleibt es natürlich in der Abteilung rechtsextreme Straftaten stehen.

07 Dezember 2025

Wutausbruch einer Steuerzahlerin- Der Staat bezahlt das, nicht der Beitragszahler (Netzfund)

Wutausbruch einer Steuerzahlerin (Netzfund)
„Der Staat bezahlt das, nicht der Beitragszahler.“
Hast du das wirklich gesagt Bärbel ? Laut und vor laufenden Kameras?
Das ist nicht einfach nur dumm. Das ist eine solche bodenlose, arrogante Frechheit, dass selbst die abgebrühtesten Berufspolitiker kurz rot werden müssten vor Scham. Aber nicht du. Du hast es rausgehauen, als wäre es die normalste Sache der Welt. Als wäre „der Staat“ so eine magische Geldfee, die irgendwo auf dem Mond sitzt und mit 500-Euro-Scheinen wedelt, die vom Himmel regnen.
Weißt du wer „der Staat“ ist, Bärbel?
Das bin ich.
Das ist die Krankenschwester, die nach 48 Stunden Schicht noch Überstunden schiebt.
Das ist der Handwerker, der sich den Arsch aufreißt und am Ende des Monats trotzdem nur knapp über die Runden kommt.
Das ist jeder verdammte Steuerzahler, dessen Blut, Schweiß und Nerven du und deinesgleichen mit voller Absicht verpulvert – für Gendersternchen-Beauftragte, für Studien über die Befindlichkeit von Regenwürmern bei Windkraftanlagen, für eure Diäten, für eure Dienstwagen-Chauffeure, für euer selbstgefälliges „Wir schaffen das“-Gehabe, während der normale Bürger die Rechnung präsentiert bekommt.
Du stehst da in deinem teuren Blazer, den übrigens auch „der Staat“ bezahlt hat, und wagst es, den Leuten ins Gesicht zu lügen, dass ihr Geld nicht ihr Geld sei.
Das ist nicht nur Realitätsverlust.
Das ist Diebstahl mit Ankündigung.
Das ist Verachtung in Reinform.
Du hast nicht nur nicht kapiert, womit du da „um dich schmeißt“ – du hast bewusst die Wahrheit verdreht, weil es bequemer ist, weil es eure maßlose Verschwendung kaschiert, weil ihr euch mittlerweile für Götter haltet, die über das Geld anderer Leute verfügen dürfen, ohne auch nur eine Sekunde Rechenschaft ablegen zu müssen.
Deshalb BITTE:
Geh nach Hause.
Tritt zurück.
Und zwar heute noch.
Ihr seid nicht die Lösung – sondern das verdammte Problem!
PS.
Die SPD ist zu einer Partei der Staatsbediensteten, woken Akademiker und Alimentierten verkommen, die von einer wirtschaftlichen Substanz leben wollen, zu deren Erwirtschaftung sie nichts beitragen, deren Entstehungsbedingungen sie nicht verstehen und deren Grundlagen sie durch ihre Politik aktiv zerstören.

Brandbrief aus Hessen: Lehrer beschreiben Folgen jener Politik, die Kritiker verleumdet hat (TE)

Ein Land fährt vor die Wand
Brandbrief aus Hessen: Lehrer beschreiben Folgen jener Politik, die Kritiker verleumdet hat (TE)
Von Josef Kraus, Di, 2. Dezember 2025
In einem Brandbrief beklagen 1.100 hessische Lehrer, dass viele Kinder keinen Stift halten, kaum Deutsch sprechen und elementare Alltagsfähigkeiten verloren gehen. Jahrzehntelang wurden Warnungen vor genau diesem Absturz als „alarmistisch“ oder „rechts“ diffamiert – nun steht das Bildungssystem vor dem Schaden, den seine eigenen Ideologen angerichtet haben.
Auf den ersten Blick ist es eine realistische Beschreibung der Schülerschaft, die sich heute in unseren Schulen tummelt: Grundschülern beherrschen nicht einmal mehr die einfachsten, selbstverständlichsten praktischen Fertigkeiten: Stifte richtig halten, zuhören, mitdenken und nachfragen, schneiden, kleben, halbwegs verständlich kommunizieren, Toilette selbständig aufsuchen, Toilettenpapier nutzen, selbständig aus- und anziehen, längere Zeit aufrecht sitzen, Schuhe binden …. Immer weniger Kinder wollen sich anstrengen, Ordnung halten, Regeln anerkennen, immer weniger verfügen über ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, sich fair zu streiten. Und: Immer weniger beherrschen die Unterrichtssprache Deutsch.
Jetzt schlagen fast 1.100 Grundschullehrer aus Hessen in einem Brandbrief Alarm. Ende November übergab die hessische Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) dem hessischen Kultusministerium eine Resolution: voller Klagen über Defizite der Grundschüler und Forderungen für bessere Arbeitsbedingungen. Die Initiatorinnen fordern „ein anderes Problembewusstsein und mehr Unterstützung“ vom Ministerium: dafür mehr qualifizierte Lehrer, mehr Psychologen und Klassen mit maximal 20 Kindern in Grundschulen.
Eine der Initiatorinnen, die stellvertretende hessische GEW-Vorsitzende Heike Ackermann (60), sagte zu BILD: „Die Schüler wurden von der Politik allein gelassen und wir Lehrer auch.“ Heike Ackermann, selbst Grundschullehrerin, fügt hinzu: „Die Kinder tragen keine Schuld.“ Ackermann erklärte, viele Lehrkräfte an Grundschulen seien an ihrer Belastungsgrenze angelangt. „Seit Jahren fordern wir kleinere Klassen, mehr multiprofessionelle Teams und mehr Zeit für die pädagogische Arbeit.“
Nicht vergessen: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ So steht es zumindest  im Grundgesetz Artikel 6 Absatz 2.

06 Dezember 2025

The German Angst

The German Angst
Netzfund auf FB
Zitat:
"Aus Angst vor dem Wetter der Zukunft haben wir unsere Industrie zerstört.
Aus Angst vor dem Strahlentod sind wir der grünen Ideologie in die Zerstörung der Atomkraftwerke gefolgt.
Aus Angst vor höchst fragwürdigen Temperatur-Modellierungen haben wir den Verbrennungsmotor verboten, der uns reich gemacht hat.
Aus Angst vor 1,5 Grad sabotieren wir die wirtschaftliche Lebensgrundlage von Millionen Menschen.
Aus Angst vor der neuen Grippe haben wir unsere Kinder in die Folter der Isolation geworfen, Freundschaften beendet, Alte einsam sterben lassen, die Papiere von Verwandten kontrolliert, Nachbarn denunziert.
Aus Angst, als irgendwie rechts zu gelten, haben wir einer islamistischen Invasion die Tür geöffnet, statt bedingungslos unsere Werte und vor allem unsere Töchter zu beschützen.
Aus Angst vor Putin haben wir uns uns in historisch erdrückende Schulden gestürzt.
Aus Angst vor Ausgrenzung behaupten Menschen offenkundig verrücktes Zeug, wie „Die AfD würde unsere Wirtschaft zerstören“, während alle anderen Parteien unsere Wirtschaft zerstören.
Aus Angst vor dem Mob auf Social Media behaupten wir, dass Männer zu Frauen werden können, dass lebensgefährliche Fettleibigkeit Body Positivity wäre.
Aus Angst um die Demokratie soll die Opposition verboten werden.

Aus Angst vor Kritik wird die freie Rede kriminalisiert. Keine Generation in der Geschichte unseres Landes hat je solche Angst vor Worten gehabt wie die Generation, die unser Land regiert."

Zitat Ende