PS. Ich kann sie schon hören, die Entgegnungen und
Fragen, ob unsere drei Kinder denn etwa eine Lehre gemacht hätten. Nein,
haben sie nicht, sondern studiert. Aber mal ehrlich, was ändert das für
die Fragen, die hier aufgeworfen sind?
Ich werte Medien aus, die dem Mainstream nicht immer entsprechen. Vorsicht: leichte Kontaktschuldgefahr (WELT, NZZ, Pioneer, Cicero, Focus) - Vorsicht: große Kontaktschuldgefahr: Alternative Medien (NIUS, Tichys Einblick, EpochTimes, Apollo News)
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04 August 2022
Überakademisierung - Abstieg durch Bildung (Spiegel)
Business Class Edition: Welt ohne Wasser
Das ist jetzt die neue Realität. Wir sind in ein neues Klimaregime geraten.
Eine Studie, die 2021 im Fachjournal Nature Geoscience veröffentlicht wurde und in Fachkreisen für Aufsehen gesorgt hat, kommt zu dem brisanten Ergebnis:
Denn obwohl 70 Prozent der Erdoberfläche von Wasser bedeckt sind, ist Wasser als nutzbares Gut knapp.
Der Welt geht das Wasser aus.
Infantile Politik - Keine Macht der Jugend! (Cicero+)
Keine Macht der Jugend! (Cicero+)
Vince Ebert: Fleisch für das Gehirnwachstum
Vince Ebert: Fleisch für das Gehirnwachstum
Man schätzt, dass unsere Vorfahren vor zirka einer Million Jahren zum
ersten Mal den Gebrauch des Feuers entdeckt haben. Keine drei Tage
später wurde dann die Grillsaison erfunden. Und das war eine
Revolution. Das tierische Eiweiß ließ die Gehirne unserer Vorfahren in
einem relativ kurzen Zeitabschnitt auf das dreifache Volumen anwachsen:
von 400 auf 1200 Kubikzentimeter.
Denn einerseits ist Fleisch für das Gehirnwachstum ein guter
Energielieferant, zum anderen muss man eben wesentlich intelligenter
sein, um einen Hasen zu überwältigen als einen Kohlkopf. Große
Gehirne lohnen sich nur, wenn man sie auch benutzt. Das ist der Grund,
weshalb in der Tierwelt die Pflanzenfresser intellektuell gegenüber den
Fleischfressern hinterherhinken.
Für den Frühmenschen kam jedoch rohes Fleisch nicht infrage, weil man,
um es verdauen zu können, einen sehr großen Verdauungsapparat braucht.
Doch den haben wir Menschen nicht. Unsere direkten
Verwandten, die Schimpansen, haben zwar dreimal weniger Hirn als wir,
dafür ist ihr Verdauungsapparat um 40 Prozent größer. Und diese 40
Prozent haben wir in die Küche verlegt. Wir haben sozusagen
einen Großteil unserer Verdauung outgesourct.
Das Karnickel übrigens hat eine ganz andere Strategie. Karnickel sind
Fluchttiere und Vegetarier. Eigentlich sogar Veganer. Fluchttier und
Veganer – ernährungstechnisch eine ganz blöde Kombination.
Pflanzen sind nämlich viel schlechtere Energielieferanten und daher
benötigen Pflanzenfresser einen noch größeren Verdauungsapparat.
Deswegen haben Kühe riesige Pansen. Das Karnickel aber kann sich
als Fluchttier so eine fette Wampe nicht leisten. Was macht es daher? Es
fermentiert die Nahrung in einem speziellen Darmabschnitt und muss dann
NACH dem Ausscheiden das fermentierte Zeug zum zweiten
Mal fressen, um an das Eiweiß zu kommen. Verstehen Sie...? Ich erwähne
das jetzt nur, weil „vegan sein“ gerade so hipp ist …
Affenpocken
01 August 2022
Hartz-IV-Paradox (Focus-Online)
Auszüge:
- Niemand kann oder will diese Zahlen zusammenbringen und einen Blick auf die werfen, die arbeiten könnten aber nicht arbeiten wollen
- Wie muss man sich einen typischen Hartz-IV-Empfänger vorstellen? Alleinerziehende Mutter, Medizinerin, die durch eine Scheidung den Boden unter den Füßen verloren hat?
- Sind es immer die Verkettung misslicher Umstände, die eben noch mitten im Leben stehende straucheln lässt?
- Das ist die sentimentale Sicht auf die Dauerarbeitslosigkeit. Die andere wäre, dass wir es mit Menschen zu tun haben, die schon so lange einer geregelten Beschäftigung entwöhnt sind, dass sie gar nicht mehr wissen, was Arbeit ist.
- Wie immer man dazu steht: Man wüsste gerne, woran man ist. 44 Milliarden Euro geben wir im Jahr für den Hartz-IV-Staat aus. Es ist einer der größten Posten im Haushalt, fast so groß wie der Verteidigungsetat, um den gerade so gerungen wird. Aber man liest darüber nichts
- Auch die Regierung fahndet lieber in der Türkei nach Arbeitskräften, als darüber nachzudenken, wie man diejenigen wieder in Lohn bringen könnte, die angeblich jeden Tag die Stellenanzeigen durchforsten.
- Vielmehr bestand eines der ersten Gesetzesvorhaben der neuen Regierung darin, den Druck auf Arbeitsunwillige zu senken.
- Es ist kein Zufall, dass es die Grünen waren, die auf die Erleichterung drängten. Wer das Leben am Rand der Gesellschaft nur aus der Zeitung kennt, neigt zur Verklärung der Verhältnisse.
- Es war immer ein Missverständnis, dass die sogenannten unteren Lohngruppen besonderes Verständnis für das Leben auf Stütze aufbringen würden. Sozialromantik ist auch eine Klassenfrage
- Je weiter man weg ist, desto leichter fällt das Mitleid. Die Lidl-Verkäuferin hat nichts als Verachtung übrig für die Nichtsnutze, die sich im Hartz-IV-Leben eingerichtet haben und sie im Zweifel noch dafür verspotten, dass sie sich durch den Tag quält.
- Gibt es unverschuldete Armut? Aber ja. Man muss sich nur bei einer Tafel in die Schlange einreihen, um das zu erkennen.
- Aber nicht jeder, der Hartz IV bezieht, ist ein Opfer der Verhältnisse. Für manche ist es einfach eine Frage der Kalkulation. Wer heute als Vorstand einer vierköpfigen Familie an der Ladenkasse steht oder Umzugskisten schleppt, könnte morgen den Job quittieren, ohne dass er sehr viel schlechter dastände. Auf 2100 Euro netto belaufen sich die Zuwendungen für einen Hartz-IV-Haushalt mit zwei Kindern inklusive Miete. Sind mehr als zwei Kinder im Haus, sind es noch einmal deutlich mehr.
- Die Politik kann sich entscheiden, die Leute in Ruhe zu lassen. Wir nehmen auch künftig hin, dass Hunderttausende auf Kosten derer leben, die den Laden am Laufen halten.
- Womit wir aber aufhören sollten, ist so zu tun, als träumte jeder Hartz-IV-Bezieher von einem Job, der sich aus unerfindlichen Gründen nie einstellt.
Wer angesichts von 1,7 Millionen verwaisten Stellen keinen Arbeitsplatz findet, ist entweder arbeitsunfähig oder arbeitsunwillig. Einen anderen Schluss lässt die Lage nicht zu.
Chefarzt spricht Klartext : Corona-Experte Voshaar: Die Pandemie „ist vorbei“ (BZ)
Voshaar widerspricht der Warnung von Gesundheitsminister (SPD), der einen „katastrophalen Corona-Herbst“ befürchtet. Laut Lungen-Experte Voshaar ist Covid-19 „eine Erkrankung, die wir definiert haben als gefährliche Lungenentzündung mit Gefäßbeteiligung“. Seit Omikron gebe es das praktisch nicht mehr. In einem schlussfolgert Voshaar: Die Pandemie sei „vorbei“.
Hamburger Chef nimmt keine jungen Leute mehr: „Müssen nach 6 Stunden zum Yoga“






